Digitalkompetenz fördern

Stadtwerk am See spendet zehn Laptops an Schule

Digitalkompetenz soll schon in der Schule gelehrt werden. Dafür setzt sich das Stadtwerk am See ein. Wie die Schüler damit auf den Berufsalltag vorbereitet werden sollen.

„Manchmal sind Impulse von außen die, welche die größte Wirkung haben“, erklärte Christoph Landsbeck von der Bodensee Schule St. Martin in Friedrichshafen. Denn vergangene Woche nahm er zehn Laptops vom Stadtwerk am See in Friedrichshafen für den Schulbetrieb entgegen. Wichtig sei die Spende, unterstrich er, denn die Anforderungen an Schule und Schüler würden stetig steigen. Der Konrektor der Werkrealschule ergänzte dazu: „Die Industrie wünscht sich kompetente Schülerinnen und Schüler in diesem Bereich. Daher ist es, gerade auch mit Blick auf die neuen Prüfungsanforderungen im Fach Technik, wichtig im IT-Bereich gut ausgestattet zu sein“.

Stadtwerk am See möchte Bildung unterstützen

„Das Stadtwerk am See unterstützt hier gerne“, sagte Susi Mikulic vom Stadtwerk am See. Der Energieversorger spendet regelmäßig Laptops an soziale und bildende Einrichtungen. Die Geräte seien perfekt gewartet, voll funktionsfähig und lediglich zwei Jahre alt, versicherte das Unternehmen in einer Mitteilung. Werner Keil, der als Diplomingenieur für Technische Informatik und Elektrotechniker arbeitet, findet die Laptops für den Einsatz im Schulalltag perfekt. Er wird zukünftig den betreuenden Projektleiter Rainer Heimgärtner unterstützen und die Laptops für das Projekt „Regeln und Steuern“ einsetzen. Bei diesem baut die 10. Klasse kleine Fahrzeuge, programmiert und steuert diese. Autonomes Fahren im Kleinen quasi. 

Digitalkompetenz ist Begleiter in der Bildung

Auch in anderen Fachbereichen sind Medien aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Die Kleinsten beginnen bereits in der Grundschule mit Medientrainings und Rechercheaufgaben. In den weiterführenden Schulen bereiten Medienprojekte sowie Präsentationen auf das zukünftige Berufsleben vor. Für das Stadtwerk am See ein perfektes Zusammenspiel: „Wir bilden aus und sind froh über jeden Auszubildenden, der bereits erste Erfahrungen mitbringt – das ist nicht selbstverständlich“, resümierte Mikulic.

Die zehn Laptops werden nun mit einem neuen Betriebssystem und der Open Source Elektronik Software „Arduino“ ausgestattet. Anschließend werden sie dann in den Schulalltag integriert. Denn bis zur Abschlussprüfung, in der jeder Schüler eine eigene Programmieraufgabe selbständig lösen muss, ist es nicht mehr weit.

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