400 neue Stellen

Hensoldt hat Wachstum in der Krise verzeichnet

Der HENSOLDT Standort in Ulm. Foto: HENSOLDT
Der Sensor-Lösungsanbieter Hensoldt mit einem Standort in Ulm hat verkündet, dass er auch während der Corona-Krise auf Wachstumskurs geblieben ist. Um dem Wachstum gerecht zu werden, sind neue Arbeitsplätze geplant.

Das Unternehmen Hensoldt mit einem Sitz in Ulm bleibt auch in der Corona-Krise auf Wachstumskurs und schafft im Zuge dessen neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze. Im Zusammenhang mit Milliardenaufträgen, unter anderem über die Entwicklung eines neuen Radars für das Kampfflugzeug Eurofighter, sind an den deutschen Standorten des Konzerns 400 neue Arbeitsplätze geplant. Noch im Laufe dieses Jahres sollen über alle Geschäftsbereiche hinweg circa 150 Mitarbeiter neu eingestellt werden. Bei den Neueinstellungen seien viele verschiedene Qualifikationen gefragt: Neben Hardware- und Softwareingenieuren werden vor allem Radar-Systemingenieure sowie Projektmanager gesucht.

Positionierung auf attraktiven Märkten

„Hensoldt bleibt auch in der Corona-Krise auf Wachstumskurs“, bekräftigt Peter Fieser, Personalvorstand von Hensoldt. „Wir arbeiten im Hightech-Bereich der Sensorik in einem stark wachsenden, sehr langfristig angelegten Geschäft. Aber auch weltweit wollen wir uns weiter in den attraktivsten Märkten positionieren.“

Diese Geschäftsbereiche verzeichnen Wachstum

Vor kurzem hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages das Budget von über 1,5 Milliarden Euro für die Entwicklung eines neuen Eurofighter-Radars durch ein Entwicklungskonsortium unter Führung von Hensoldt freigegeben. Ein starkes Wachstum verzeichnen jedoch auch andere Geschäftsbereiche des Konzerns. Hierzu gehören beispielsweise die Boden- und Schiffsradare, Systeme der Elektronischen Kampfführung und Avionik, sowie optronische Geräte. Um seine Kapazitäten dem gesteigerten Bedarf anzupassen, investiert das Unternehmen auch in den weiteren Ausbau seiner Standorte. So hat Hensoldt kürzlich seine Reinraumproduktion am Standort Oberkochen um 300 Quadratmeter vergrößert und plant derzeit ein Radar-Integrationszentrum für Flugzeug-Radare am Standort Ulm.

Über Hensoldt

Hensoldt ist ein Pionier der Technologie und Innovation im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei München entwickelt auf der Basis innovativer Ansätze für Datenmanagement, Robotik und Cyber-Sicherheit neue Produkte zur Bekämpfung vielfältiger Bedrohungen. Mit circa 5.500 Mitarbeitern erzielte Hensoldt 2019 einen Umsatz von 1,11 Milliarden Euro.          

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
400 neue Stellen

Hensoldt hat Wachstum in der Krise verzeichnet

Der HENSOLDT Standort in Ulm. Foto: HENSOLDT
Der Sensor-Lösungsanbieter Hensoldt mit einem Standort in Ulm hat verkündet, dass er auch während der Corona-Krise auf Wachstumskurs geblieben ist. Um dem Wachstum gerecht zu werden, sind neue Arbeitsplätze geplant.

Das Unternehmen Hensoldt mit einem Sitz in Ulm bleibt auch in der Corona-Krise auf Wachstumskurs und schafft im Zuge dessen neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze. Im Zusammenhang mit Milliardenaufträgen, unter anderem über die Entwicklung eines neuen Radars für das Kampfflugzeug Eurofighter, sind an den deutschen Standorten des Konzerns 400 neue Arbeitsplätze geplant. Noch im Laufe dieses Jahres sollen über alle Geschäftsbereiche hinweg circa 150 Mitarbeiter neu eingestellt werden. Bei den Neueinstellungen seien viele verschiedene Qualifikationen gefragt: Neben Hardware- und Softwareingenieuren werden vor allem Radar-Systemingenieure sowie Projektmanager gesucht.

Positionierung auf attraktiven Märkten

„Hensoldt bleibt auch in der Corona-Krise auf Wachstumskurs“, bekräftigt Peter Fieser, Personalvorstand von Hensoldt. „Wir arbeiten im Hightech-Bereich der Sensorik in einem stark wachsenden, sehr langfristig angelegten Geschäft. Aber auch weltweit wollen wir uns weiter in den attraktivsten Märkten positionieren.“

Diese Geschäftsbereiche verzeichnen Wachstum

Vor kurzem hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages das Budget von über 1,5 Milliarden Euro für die Entwicklung eines neuen Eurofighter-Radars durch ein Entwicklungskonsortium unter Führung von Hensoldt freigegeben. Ein starkes Wachstum verzeichnen jedoch auch andere Geschäftsbereiche des Konzerns. Hierzu gehören beispielsweise die Boden- und Schiffsradare, Systeme der Elektronischen Kampfführung und Avionik, sowie optronische Geräte. Um seine Kapazitäten dem gesteigerten Bedarf anzupassen, investiert das Unternehmen auch in den weiteren Ausbau seiner Standorte. So hat Hensoldt kürzlich seine Reinraumproduktion am Standort Oberkochen um 300 Quadratmeter vergrößert und plant derzeit ein Radar-Integrationszentrum für Flugzeug-Radare am Standort Ulm.

Über Hensoldt

Hensoldt ist ein Pionier der Technologie und Innovation im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei München entwickelt auf der Basis innovativer Ansätze für Datenmanagement, Robotik und Cyber-Sicherheit neue Produkte zur Bekämpfung vielfältiger Bedrohungen. Mit circa 5.500 Mitarbeitern erzielte Hensoldt 2019 einen Umsatz von 1,11 Milliarden Euro.          

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben