Wachstum

Harder Logistics investiert am Standort Neu-Ulm

Das Neu-Ulmer Unternehmen Harder Logistics investiert in eine neue Containerlagerhalle. Der erste Spatenstich ist für diesen November geplant. Welche Themen bei der Entscheidung richtungsgebend waren.

Harder Logistics investiert am Stadtrand von Neu-Ulm in eine vollautomatisierte Containerlagerhalle mit einer Kapazität von bis zu 250 Containern. Angesichts des anhaltenden Wachstums in dem Geschäftsbereich Containerlagerung sei es dem geschäftsführendem Gesellschafter Marcello Danieli ein Anliegen gewesen, eine umweltverträgliche und nachhaltige Lösung für den Kapazitätsausbau zu finden und so Flächenfraß deutlich zu reduzieren.

Zeichen Richtung Zukunftssicherung setzen

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Die neue Containerlagerhalle entsteht auf einem der letzten erschlossenen Gewerbegrundstücke in Neu-Ulm mit einem direkten Anschluss an die Autobahn A7 und die Europastraße B 10. Der Neubau sei eine richtungsweisende Entscheidung für das Familienunternehmen Harder Logistics, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie. Danieli setze bewusst ein Zeichen in Richtung Zukunftssicherung: „Gerade jetzt ist es wichtig, langfristig zu denken und unser Unternehmen für die nächste Generation gut aufzustellen. Die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Expansionsmöglichkeiten hatten bei der Flächenauswahl und dem Hallenentwurf eine hohe Priorität.“

Ressourcenschonend und umweltfreundlich

Maßgeblich mit an der Entwicklung der Immobilie beteiligt ist Johannes Danieli, Junior Projektleiter bei Harder Logistics. Er gibt einen Einblick: „Die Hightech-Immobilie kann bis zu 250 Container auf einer Fläche von 850 Quadratmeter fassen. Damit würden für die Boxen gerade einmal 10 Prozent der bisherigen Fläche verbraucht. Bei herkömmlicher Lagerung würden 9.000 Quadratmeter Platz benötigt.“ Das Fazit des Juniors: „In die Höhe zu bauen ist eine ressourcenschonende und umweltfreundliche Alternative.“ 

Fertigstellung der Containerhalle im Frühsommer 2021

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Die etwa 19 Meter hohe Halle ist darauf ausgerichtet, 20-Fuß-Container über einen automatisierten Portal-Brückenkran in sechs Etagen lasergesteuert zu stapeln. Voraussichtlich Anfang November dieses Jahres sollen die Erdarbeiten beginnen. Mit der Fertigstellung der Containerlagerhalle rechnen die Danielis im Frühsommer nächsten Jahres. 

24/7 Verfügbarkeit der Container

Als ein besonderes Highlight plane Johannes Danieli, den Kunden rund um die Uhr einen direkten Zugriff auf ihre Container zu ermöglichen. „Damit sind die Nutzer flexibel und unabhängig von Öffnungszeiten“, nennt der er die Vorteile. Technisch umgesetzt werden soll die 24/7-Verfügbarkeit mit einem Internetportal, über das der Einlagerer selbstständig den Prozess auslöst. So entscheidet er autark, wann die entsprechende Box in der Schleuse automatisiert bereitgestellt wird. 

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