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Handwerkskammer Ulm
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Handwerkskammer Ulm

Handwerkskammer Ulm

Die Handwerkskammer Ulm präsentiert den DGB-Ausbildungsreport 2011. Azubis aus kleinen und mittleren Betrieben haben durch ihre Ausbildung viele Vorteile.

„Die Ausbildung in den kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks bietet Jugendlichen viele Vorteile. Das wichtigste Plus: Die Ausbildung erfolgt praxisnah und führt auch Jugendliche mit negativer Schulkarriere zum Erfolg“, erklärt Anton Gindele. Dies teilte der Präsident der Handwerkskammer Ulm zur Veröffentlichung des DGB-Ausbildungsreport 2011, mit.

Azubis aus Kleinbetrieben lernen näher an der Praxis

„Auszubildende aus kleinen Betrieben haben später beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie haben eine exzellente fachliche Ausbildung, sie haben Teamwork gelernt und sie können mit Kunden umgehen. Ihr wichtigstes Plus: Sie haben ihren Beruf in der Praxis eines Betriebes gelernt.“

Stress für Azubis aus Kleinbetrieben lohnt sich

Dazu komme, dass gerade handwerkliche Kleinbetriebe auch Jugendliche zum Berufsabschluss führen, die zuvor in der Schule negative Erfahrungen gemacht haben oder sogar gescheitert sind. Ein wenig mehr Stress im Betrieb, wie ihn Azubis manchmal beklagen, lohne sich also im Endergebnis, so die Handwerkskammer Ulm.

Ausbilder-Eignungs-Verordnung wird wieder eingeführt

„Viel zu wenig Augenmerk richten die Verfasser des Ausbildungsreports darauf, dass gerade in den kleinen Betrieben des Handwerks dank der ausgezeichneten Qualifizierung der Handwerks-Meisterinnen und Handwerks-Meister viele Problemjugendliche ausgebildet werden. Viele davon absolvieren ihre Ausbildung mit gutem Erfolg“, sagt Gindele. Er weist darauf hin, dass sich der DGB und das Handwerk mit ihrer Forderung durchgesetzt haben und die Ausbilder-Eignungs-Verordnung ab dem Ausbildungsjahr 2009/2010 wieder eingeführt worden ist.

Ausbildungs-Voraussetzungen müssen weiter verbessert werden

Gindele ist der Auffassung, dass dies jedoch noch nicht ausreiche: „Die Erwartungen der Betriebe an die Ausbildungs-Fähigkeit der Mädchen und Jungen sind hoch, dass die Ausbildungs-Voraussetzungen der jugendlichen Schulabgänger erheblich verbessert werden müssen. Der nationale Bildungsbericht 2010 dokumentiert im Übrigen, dass das Handwerk mit seinen Forderungen richtig liegt.“

Weitere Informationen unter: www.hk-ulm.de

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