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Handwerkskammer Ulm
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Handwerkskammer Ulm

Handwerkskammer Ulm

Die Bildungsakademie Ulm hat sich in den letzten Jahren zu einem multifunktionalen Bildungszentrum entwickelt.

„In der 110 jährigen Geschichte der Handwerkskammer Ulm setzen wir mit der Erneuerung der Halle 10 unserer Bildungsakademie Ulm wieder einen bedeutenden Meilenstein.“ Mit diesen Worten begrüßte der Präsident der Handwerkskammer Ulm Anton Gindele die vielen Gäste, die sich zur Einweihung und Eröffnung der renovierten ehemaligen Bauhalle gekommen waren, und stattete gegenüber Daniel Rousta, Ministerialdirektor im baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsministerium, Andreas Kepper vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Professor Dr. Michael Heister vom Bundesinstitut für Berufsbildung seinen Dank für die Investitionen in berufliche Bildung ab.

Bildungsakademie Ulm als multifunktionales Bildungszentrum

In den letzten Jahren hat sich die Bildungsakademie Ulm zu einem multifunktionalen Bildungszentrum entwickelt. „Denn höchste Priorität im Handwerk hat die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Handwerk“, so Gindele in seiner Begrüßung. In einem mehrjährigen Konzept wurde das Bildungszentrum nachhaltig umstrukturiert und modernisiert. Die „neue“ Halle 10 ist auf Grund ihrer Größe ideal geeignet für die Berufsausbildung der Klempner und Metallberufe. Dafür musste durch umfangreiche bauliche Maßnahmen die Halle den Berufsbildern angepasst werden wie Schallschutzdämmung, neue Schallschutzfensterverglasung, berufsgerechter, neuer Fußboden, großes, neues Eingangstor, Dachsanierung und eine Stahlbühne für die Dachmodelle der Klempner. Die Attraktivität der Bildungsakademie in Ulm trage letztlich auch zu einer Aufwertung des gesamten Akademiestandortes bei.

Kosten der gesamten Maßnahmen

Rousta in Vertretung des baden-württembergischen Finanz-und Wirtschaftsministers Nils Schmid nannte in seiner Rede konkrete Zahlen für die Förderung: Für alle genannten Maßnahmen zusammen betrug die Landesförderung rund 284.000 Euro. Die Anteile des Bundes betrugen rund 426.000 und immerhin 237.000 nahm die Handwerkskammer selbst in die Hand. Rousta: „Das ist wahrlich kein Pappenstiel. Denn auch die Kammer steht wie das Land unter erheblichen Sparzwängen und muss ihre Ausgaben vor ihren Mitgliedern rechtfertigen. Aber es geht, im Interesse der Fachkräftesicherung, um absolut notwendige Investitionen“.

Studiengebühren sollten erhalten bleiben

In seinem Schlusswort wies Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, auf die Gleichwertigkeit der dualen Ausbildung und des Studiums hin: “Bei unserer Sanierung bringen wir immer einen Anteil, wenn es um berufliche Bildung geht. Wir sind etwas verwirrt, dass der Grundsatz der Eigenbeteiligung bei der studentischen Bildung durch Abschaffung der Studiengebühren nicht mehr gelten soll. Darf das Handwerk die Abschaffung der Studiengebühren denn als Einstieg begreifen, dass Betriebe, Beschäftigte und Kammer in der beruflichen Bildung auch bald keinen Eigenbeitrag mehr erbringen müssen?“ fragte Mehlich. Im Handwerk tragen Betriebe und Meisterkandidaten die finanziellen Lasten ihrer Bildung seit Jahrzehnten selbst. „Wenn wir immer von Gleichwertigkeit der beruflichen und der schulischen Bildung sprechen, dann müssen wir auf diese Frage nach Wegfall der Studiengebühren eine andere Antwort bekommen“, so Mehlich.

Stuttgart 21 sichert Arbeitsplätze im Handwerk

Beim anschließenden Rundgang durch die Ausbildungshallen überreichten Auszubildende eine aus Aluminium in Miniatur selbst gefertigte „Stuttgart-21-Bahn“ mit dem Wunsch an die Politik, die Mobilität auf der Schiene nicht zu vernachlässigen: „Ohne Führerschein und ohne Auto sind wir auf die Bahn und ihr Netz angewiesen, um zu unseren Ausbildungsplätzen zu kommen.“ Die Vollversammlung der Handwerkskammer Ulm hatte sich für Stuttgart 21 ausgesprochen, weil das Projekt wichtig sei für die Regionen der Kammer südlich und nördlich von Ulm und dadurch Arbeitsplätze im Handwerk gesichert und geschaffen würden.

www.hk-ulm.de

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