Handwerkskammer Ulm

Handwerkskammer setzt auf Ausbildung

Die Teilnehmer des Baden-Württembergischen Handwerkstags. Foto: Handwerkskammer Ulm

Auch im Handwerk fehlen Fachkräfte. Bei der Vizepräsidenten-Tagung der Handwerkskammer wurden daher wichtige Akzente in Sachen Bildung gesetzt.

Die Vizepräsidenten der baden-württembergischen Handwerkskammern waren zu Gast in Ulm. Auch die Arbeitnehmer-Seite kam dabei zu Wort. Denn anders als in den Industrie- und Handelskammern sind in der Selbstverwaltung des Handwerks auch die Arbeitnehmer der Betriebe vertreten. Ein Drittel aller Mitglieder der Vollversammlung und einer der beiden Vizepräsidenten repräsentieren die Arbeitnehmer-Seite.

Themen zu Ausbildung und Fachkräftebedarf

Im Zentrum des gemeinsamen Austausches stand unter anderem die Herausforderung des Fachkräftebedarfs. Die Versammlung erörterte hierzu gemeinsam mit Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle Gedanken und Ideen zu neuen Konzepten. Auf der Tagung wurden darüberhinaus weitere wichtige Themen diskutiert, zum Beispiel der Zugang zur Hochschule für junge Handwerker. Auch die Qualitätsentwicklung in der Ausbildung oder die Erarbeitung von Konzepten zur Fachkräftegewinnung und zur Berufsorientierung wurden angesprochen.

Optimale Bildung im Fokus

Vizepräsident Wilfried Pfeffer ist sich sicher: „In Zeiten des steigenden Fachkräftebedarfs müssen wir weiter die Bedingungen für eine gute Ausbildung verbessern. Nur dann können wir junge Leute für das Handwerk gewinnen.“ Pfeffer begrüßt, dass die Vollversammlung der Handwerkskammer Ulm ein entsprechendes Konzept vorgelegt hat. Das Konzept soll die Qualität der Ausbildung im Handwerk sichern und zukunftsfähig machen. „Wenn sich dann auch die Betriebe als attraktive Arbeitgeber und familienfreundliche Unternehmen präsentieren, können wir den Nachwuchs gewinnen, den wir brauchen.“, so Pfeffer.

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