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Gründer der Hochschule Ulm überzeugt beim Gründertag der IHK Ulm
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Hochschule Ulm

Gründer der Hochschule Ulm überzeugt beim Gründertag der IHK Ulm

Unternehmensgründer Dominik Hepp pitcht seine Geschäftsidee. Foto: Hochschule Ulm

Ein Medizintechnik-Absolvent der Hochschule Ulm erreicht beim Elevator Pitch den zweiten Platz. Damit konnte das Mitglied der Gründerwerkstatt manus GbR bei der landesweiten Wettbewerbsreihe überzeugen.

Die Gründerwerkstatt manus GbR präsentierte bei der landesweiten Wettbewerbsreihe Elevator Pitch ihre Geschäftsidee. An fünfter Stelle der zehn teilnehmenden Teams betrat Dominik Hepp, Medizintechnik-Absolvent der Hochschule Ulm, die Bühne in den Räumlichkeiten der IHK Ulm. Während seiner Präsentation demonstrierte er, was es bedeutet, eine Lähmung in der Hand zu haben. So stellt der Medizintechniker im Rahmen des Gründerstags 2016 der IHK Ulm die Idee einer „aktiven Orthopädietechnik für die obere Extremität“ vor. Beim landesweiten Elevator Pitch BW haben junge Gründer die Möglichkeit, eine kurze, informative und prägnante Präsentation über ihre Geschäftsidee zu halten. In nur drei Minuten präsentiert Hepp, der die Gründerwerkstatt manus GbR gemeinsam mit Jan Kirsch und Tobias Knobloch betreibt, dem Publikum und der Jury das Produktkonzept.

Prototyp unterstützt Menschen mit Lähmungen in der Hand

„Die menschliche Hand ist ein einmaliges Werkzeug in der Evolution“, so Hepp. Doch durch Schlaganfälle oder Multiple Sklerose verlieren über 100.000 Menschen pro Jahr in Deutschland ihr Gefühl in der Hand. Das Team entwickelt seit Oktober 2015 einen Prototyp für einen motorisierten Überzug zur physiotherapeutischen Unterstützung. Dieser motorisierte Handschuh, hilft Menschen mit Lähmungen, Teillähmungen oder Muskelschwäche im Bereich der Hand. Er soll als Greifkraft genutzt werden.

Jury bestand aus Vertretern von Unternehmen und Institutionen

Nach dem dreiminütigen Pitch konnte die zehnköpfige Jury in drei Minuten Fragen zum Produkt und zum Unternehmen stellen. Von der Idee bis zum marktfähigen Produkt wird in der Regel ein langer Atem benötigt. Oftmals dauert dieser Prozess mehrere Jahre. Die meisten Produktneuentwicklungen kommen eher aus großen Unternehmen. Von 350.000 Existenzgründungen in 2012 kamen nur 17,7 Prozent der Gründer mit einem neuen Produkt oder einer neuen Dienstleistung auf den regionalen, deutschen oder weltweiten Markt, die sich tatsächlich als Neuheit bezeichnen lassen. Davon wiederum handelt es sich mehrheitlich ebenfalls um Dienstleistungen.

Studenten der Hochschule Ulm erreichen zweiten Platz

Wer in das Landesfinale am 17. Juni 2016 in Stuttgart einziehen darf, entschied die Jury anhand folgenden Kriterien: Zu 50 Prozent zählte die dreiminütige Präsentation. Das Geschäftsmodell beziehungsweise die Konzeption wurde mit den restlichen 50 Prozent bewertet. Für die drei Ingenieure hat es leider nicht für den Einzug ins Finale gereicht. Sie erreichten jedoch den zweiten Platz und erhalten ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro. Für Dominik Hepp waren die regionale Publicity sowie das Feedback beim Elevator Pitch wichtig. „Außerdem muss man als Ulmer Gründer ‚hier‘ sein“, betonte er.

Hochschule Ulm unterstützt Gründer

Um die Gründer zu unterstützen bietet die Hochschule Ulm ihnen die Räumlichkeiten sowie die Laborausstattung kostenfrei an. Zudem haben sie Zugriff auf das gesamte Know-how der Hochschule. Sie erhalten wissenschaftliche Unterstützung und Beratung durch die Professoren, das Laborpersonal und die Verwaltung.

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