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Fusion: VR-Bank Neu-Ulm eG in den Startlöchern
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Volksbank Neu-Ulm eG / VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn

Fusion: VR-Bank Neu-Ulm eG in den Startlöchern

 Martin Löffler, Dr. Wolfgang Seel, Werner Deubel, Steffen Fromm, Alois Spiegler und Franz Spiegler. Foto: VR- Bank

Der Zusammenschluss der Volksbank Neu-Ulm eG mit der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn ist in trockenen Tüchern. Die Aufsichtsräte stimmten bereits im letzten Jahr dafür. Die Vertreterversammlung der Volksbank Neu-Ulm eG votierte nun eindeutig für die Fusion. Auch die Vertreter der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn stimmten gestern mit einstimmig dafür.

von Marina Huber, Online-Redaktion

In der Vertreterversammlung der Volksbank Neu-Ulm eG wurde bereits am Dienstagabend ein eindeutiges Votum für die Fusion abgegeben. Auch die Vertreter der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn simmten gestern über den Zusammenschluss ab: 100 Prozent der Stimmberechtigten sprachen sich für eine Fusion aus. Damit ist die Fusion zwischen der Volksbank Neu-Ulm eG und der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn eG besiegelt. 

Fusion ist die richtige Entscheidung

Bereits am 27. Oktober des letzten Jahres stimmten die Aufsichtsräte für eine Fusion der beiden großen Genossenschaftsbanken im Landkreis Neu-Ulm. Um diese Entscheidung rechtskräftig zu machen, mussren nun noch beide Vertreterversammlungen mit „Ja“ stimmen. Die Volksbank Neu-Ulm eG hat dies bereits am vergangenen Dienstagabend getan: 98,55 Prozent der 138 anwesenden Vertreter stimmten für die Fusion. 75 Prozent wären bereits ausreichend gewesen. Dies bestätigt die Entscheidung für die Fusion. Werner Deubel, Vorstand der Volksbank Neu-Ulm, erklärt: „Wir haben glänzende Jahre hinter uns. Auch das Geschäftsjahr 2014 war ein Höhepunkt unserer Bank. Gerade deshalb sollten wir die Stärke nutzen, um rechtzeitig auf stürmische Zeiten vorbereitet zu sein“. Diese stürmischen Zeiten könnten schneller kommen, als gedacht: Die Folgen der europäischen Niedrigzinspolitik sind bereits bei allen Banken, ob klein oder groß, zu spüren.

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Volksbank Neu-Ulm eG verzeichnet gute Bilanz

Ihr letztes alleiniges Geschäftsjahr kann sich gut sehen lassen: Die Volksbank Neu-Ulm eG verzeichnet eine hervorragende Bilanz. Mit einem Betriebsergebnis von 1,46 Prozent der Durchschnittlichen Bilanzsumme (8,3 Millionen Euro), steigenden Einlagen und Kreditzusagen geht das Institut gut gerüstet in eine mögliche Fusion mit der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn eG.

Zustimmung in Weißenhorn war nur Formsache

In mehreren Dialogveranstaltungen sollten die Vertreter beider Banken von der Sinnhaftigkeit einer Fusion überzeugt werden. Kosteneinsparungen und eine erwartete Verbesserung des Provisionsüberschusses sprechen eine deutliche Sprache. Dass die Vertreter der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für eine Fusion der beiden Banken stimmen würden, war bereits vor der Abstimmung klar. Die nun entstehende VR-Bank Neu-Ulm eG baut dann auf 360 Mitarbeiter, mehr als 70.000 Kunden und eine Bilanzsumme von über 1,5 Milliarden Euro. Damit ist sie die drittgrößte Genossenschaftsbank im Bezirk Schwaben und die zweitgrößte in der Region Ulm.

Fusion wird im Herbst 2015 vollzogen

Der Zusammenschluss der beiden Banken wird im Herbst 2015 technisch und juristisch vollzogen. Erst dann werden auch die Konten umgestellt.  In der Bilanz wird die Fusion rückwirkend zum 1. Januar 2015 umgesetzt. Geführt wird die Bank künftig vom Vierervorstand Alois Spiegler, Dr. Wolfgang Seel, Steffen Fromm sowie Werner Deubel, der Ende Januar 2016 in den Ruhestand gehen wird. Das 17-köpfige Aufsichtsratsgremium setzt sich aus neun Vertretern aus dem Geschäftsgebiet Weißenhorn sowie aus acht Vertretern aus der Region der Volksbank Neu-Ulm zusammen.

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