Keine Einigung mit Donauwörth

Sparkasse Nördlingen will mit Dillingen fusionieren

Landrat Leo Schrell. Foto: Landratsamt Dillingen
Seit Freitag steht nun fest: Die Sparkasse Nördlingen strebt an, mit der Stadtsparkasse Dillingen zu fusionieren.

In den zurückliegenden Monaten stand zunächst eine Fusion der Sparkassen in Dillingen, Donauwörth und Nördlingen zu einer nordschwäbischen Sparkasse im Raum. Die Verwaltungsratsvorsitzenden der jeweiligen Institute führten auch bereits Sondierungsgespräche. Am vergangenen Freitag haben sowohl der Verwaltungsrat als auch der Zweckverband der Sparkasse Nördlingen entschieden, eine Fusion mit der Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen anzustreben und dazu in konkrete Fusionsverhandlungen einzutreten.

Landrat Schrell will Fusion zügig angehen

Der Dillinger Landrat Leo Schrell begrüßt die nunmehr getroffenen Entscheidungen der Gremien der Sparkasse Nördlingen. Als Verwaltungsratvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen will Schrell die Verhandlungen über eine mögliche Fusion der Sparkassen Nördlingen und Dillingen a.d.Donau zügig angehen.„Damit scheint die 2er-Lösung eine realistische Option zu sein“, betont Schrell.

Einigung über wesentliche Inhalte

Er sei optimistisch, dass die Fusionsverhandlungen erfolgreich zum Abschluss gebracht werden können. Denn in den Sondierungsgesprächen sei über wesentliche Inhalte bereits eine Einigung erzielt worden. Diese ist vom Verwaltungsrat der Sparkasse Dillingen als gutes und tragfähiges Zukunftskonzept akzeptiert worden.

Kunden und Mitarbeiter sollen von Fusion profitieren

Für den Fall einer Fusion sieht Schrell die Chance, in dem dann vergrößerten Geschäftsgebiet die Leistungsfähigkeit für die Kunden nachhaltig zu stärken. Zudem könnten die Arbeitsplätze noch besser nach den Belangen der Mitarbeiter gestalten und optimiert werden.

Rund 370 Mitarbeiter für 120.000 Einwohner

Nach einer Fusion würde sich die Bilanzsumme auf etwa 1,9 Milliarden Euro belaufen. Rund 370 Mitarbeiter würden dann die über 120.000 Einwohner, die mittelständischen Unternehmen sowie die im Geschäftsgebiet liegenden Kommunen finanzwirtschaftlich betreuen. Wichtig ist Schrell zudem, „dass durch die Bündelung der Leistungen das gesellschaftliche und gemeinnützige Engagement als wesentliches Kernelement des Sparkassenauftrags im gesamten Geschäftsgebiet auf Dauer gewährleistet wäre.“

Keine Einigung bei 3er-Lösung

In den zurückliegenden Monaten hatte Schrell zunächst eine 3er-Lösung mit den Sparkassen Nördlingen und Donauwörth sondiert und die Rahmenbedingungen dafür ausgelotet. Allerdings war für die 3er-Lösung kein Einvernehmen zu erzielen. Deshalb, so Schrell, freue er sich umso mehr über die positive Nachricht von der Sparkasse Nördlingen. Zudem würde er gerne mit den Verantwortlichen der Sparkasse Donauwörth im Gespräch bleiben, um künftige Entwicklungen zu beobachten.

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