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Elektromobilität
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Elektromobilität

Elektromobilität

Die Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität spricht auch das hiesige Handwerk an. Im Rahmen der Konferenz trafen sich auch Vertreter des Handwerks, um das Thema Elektromobilität zu diskutieren.

Vergangene Woche fand in Ulm die Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung trafen sich die Vertreter des Handwerks. Sie diskutierten über die Zukunft des Handwerks im Bereich Elektromobilität. Zunächst ging es grundsätzlich um die Positionierung und Weiter-Entwicklung des deutschen Handwerks im Bereich der Elektromobilität. Auch ein konkreter Fahrplan zum weiteren Vorgehen in den kommenden Monaten im Handwerk wurde abgestimmt.

Ein Drittel der Jugendlichen geht in Richtung Handwerk

Die Teilnehmer eint die Ansicht: Die Energiewende und der Punkt Elektromobilität ist eine auch Sache des Handwerks. Ziel sei es, branchen- und bildungs-übergreifend konkrete Handlungs-Empfehlungen zu formulieren. Dem Handwerk wird dabei eine besondere Gewichtung beigemessen: Jeder dritte Auszubildende wählt eine Ausbildung im Handwerk.

Verschiedene Handwerks-Organisationen

Zur Bildungskonferenz Elektromobilität reisten Vertreter verschiedener Handwerks-Organisationen aus ganz Deutschland an. Darunter waren Delegierte des Zentralverband des Deutschen Handwerks, der HWK oder auch Wissenschaftler des Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover. Sie waren sich einig, dass das deutsche Handwerk auch politisch mehr in die Diskussion um Elektromobilität eingebunden werden müsse. Die Ziele der Regierung, Deutschland zum Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität zu machen, seien nur mit dem Handwerk zu erreichen.

„Elektromobilität auch für den Hauptschüler“

Hauptgeschäftsführer Dr. Tobias Mehlich: „Natürlich müssen nun die Universitäten e-mobilfähig gemacht werden. Aber fahren werden die E-Mobile nur mit dem Know-how aus dem Handwerk. Jetzt müssen wir zeigen, dass eine Weiterentwicklung nur mit dem Handwerk möglich ist. Salopp gesagt, müssen wir uns vorbereiten, Elektromobilität auch dem Hauptschüler beizubringen, als künftigem Kfz- Elektriker“.

Elektromobilität für alle Handwerke interessant

Rolf Schäfer, Leiter der Bildungsakademie Ulm, der zu diesem Gespräch geladen hatte, erklärt: „Das Handwerk steht hinter dem Vorhaben der Kanzlerin und wird diese unterstützen. Die Umsetzung der neuen Technologie findet im Handwerk statt; etwa in den Kfz-Werkstätten oder in den Elektro-Betrieben“. Wichtig sei es daher auch, den Stand der Technik in die Handwerks-Betriebe zu tragen – und dabei wären nicht allein die Kfz-Betriebe betroffen. Elektromobilität sei ein übergreifendes Feld.  So ragt die Elektromobilität zum Beispiel auch stark in den Bereich der Informationstechnologie hinein. Auch Gewerke, wie das Maler-Handwerk, der Beruf des Zimmerers, des Fensterbauers oder das Stuckateur-Handwerk seien für eine erfolgreiche Energiewende gefragt. Der Bogen zur Elektromobilität müsse folglich umfassend gespannt werden.

Bildung elementar im Fahrplan für Elektromobilität

Eine wichtige Bedeutung bei der Erstellung des Fahrplans erhält die Verortung der Aus- und Weiterbildung im Handwerk: „Um die Schulen und Schüler auf dem Weg vom Vergaser zur Elektromobilität mitnehmen zu können“, so Mehlich, „ist es erforderlich, die Inhalte der Lehrpläne anzupassen. Die Bildung muss vorangetrieben werden. Daran arbeiten wir in den kommenden Tagen“. Deutlich wurde aber auch, dass dies in der Umsetzung einen Aus- und Umbau der Werkstätten der Ausbildungs-Stätten bedeuten wird. Schwerpunkte des Fahrplans werden außerdem der Innovations-Transfer ins Handwerk und Umweltschutz sein.

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