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Das Thema ökonomische Mobilität bewegt die Wirtschaft. Bayern ist mit mehreren Modellregionen ein Vorbild.

„Mobilität ist ein selbstverständlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens und Ausdruck unserer persönlichen Freiheit. Die Wirtschaft ist ohne Mobilität der Güter undenkbar. Bereits heute kämpfen wir jedoch mit den negativen Auswirkungen unseres Verkehrs. Wir müssen gemeinsam nach Lösungen suchen, um den Energieverbrauch zu senken, fossile Brennstoffe zu ersetzen, Treibhausgase zu reduzieren, unsere Luftqualität zu verbessern und den Lärm zu bekämpfen“, erklärt Wirtschaftsminister Zeil.

Megatrend Elektromobilität

Ein wichtiger Schlüssel zur Lösung liege dabei im Megatrend Elektromobilität. „Im Rahmen der Initiative Aufbruch Bayern investieren wir insgesamt rund 85 Millionen Euro in unsere Zukunftsoffensive Elektromobilität - zum Beispiel in das Forschungs- und Entwicklungszentrum Elektromobilität in Garching und Würzburg und die Modellregionen Bad Neustadt a.d. Saale, Garmisch-Partenkirchen und E-WALD. Damit stellen wir heute die richtigen Weichen für die Mobilität von morgen“, betont Zeil.

Jeder möchte mobil sein

Innenminister Joachim Herrmann: „Das Grundbedürfnis der Bürger nach Mobilität ist überall gleich stark ausgeprägt – in Großstädten genauso wie in den ländlichen Bereichen. Die notwendigen Planungen und Maßnahmen betreffen in Bayern gleich drei Ressorts. Ziel unserer integrierten Verkehrspolitik ist es, die Wirksamkeit, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der einzelnen Maßnahmen und Handlungskonzepte zu optimieren. In der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern sind alle Bereiche des Bauens, die sich mit der Mobilität der Gesellschaft befassen, unter einem Dach angesiedelt. Vom Hochbau über den Städtebau bis hin zum Straßen- und Brückenbau – durch unsere baulichen Tätigkeiten leisten wir einen zentralen Beitrag für die Bevölkerung und die Wirtschaft.“

Mobilität soll umweltverträglich sein

„Die Menschen wollen mobil bleiben und zugleich das Klima schützen. Es gilt deshalb, Verkehrs- und Umweltpolitik noch stärker zu vernetzen, Mobilität umweltverträglich und nachhaltig zu gestalten“, so Dr. Markus Söder, Umweltminister.  Spitzenforschung und Aufbauarbeit in den Regionen sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft der E-Mobilität. Als Standort der Nationalen Speicheroffensive soll der Energie-Campus Nürnberg im Rahmen der Initiative ‚Aufbruch Bayern’ zusammen mit dem E|Drive-Center der Motor für Öko-Energie und Elektromobilität im Freistaat werden.

 Konzepte für den Güterverkehr

Der Mobilitätskongress 2011 bietet eine Plattform, die Pläne zum Ausbau der Infrastruktur bei Straße und Schiene näher zu betrachten. Zusätzlich werden Antriebskonzepte der Zukunft vorgestellt, multimodale Reiseketten analysiert sowie Konzepte zur Bewältigung des Güterverkehrs diskutiert. „Für den Gütertransport müssen wir die Infrastruktur angemessen ausbauen und die entsprechenden Mittel bereitstellen. Bayern und Deutschland sind vor allem als Investitions- und Produktionsstandort so interessant, weil wir – noch – über eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur verfügen. Diesen Trumpf dürfen wir nicht aus der Hand geben“, betont Zeil.

 Mobilität der Zukunft

Das Thema nachhaltige Mobilität ist hochaktuell. Das zeigt das große Interesse an dem Kongress mit rund 400 Gästen. Alle drei Minister betonen, dass mit diesem Kongress eine breite Basis zur Diskussion konkreter Wege und Strategien für die Mobilität der Zukunft geboten werde.

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