B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Diese Köpfe leiten künftig das Donaubad Wonnemar
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Donaubad Wonnemar | Stadt Ulm

Diese Köpfe leiten künftig das Donaubad Wonnemar

 Jochen Weis, neuer Betriebsleiter im Donaubad Wonnemar. Foto: Privat

Dass die Städte Ulm und Neu-Ulm das Donaubad Wonnemar Anfang 2017 übernehmen, ist bereits seit längerem klar. Nun wurden auch die künftigen Gesichter an der Spitze des Bades bekannt.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Jochen Weis wird dann die Stelle des Betriebsleiters der neugegründeten Donaubad Ulm/Neu-Ulm GmbH i.G. übernehmen. Bis es soweit ist, soll Weis als Berater fungieren. Auch die vorläufigen Geschäftsführer stehen fest: Gerhard Semler und Ralph Seiffert.

Jochen Weis bringt Erfahrung aus Bäderbranche mit

Zum 1. September wird die momentane Donaubad Ulm/Neu-Ulm GmbH i.G. zur kommunalen Donaubad Ulm/Neu-Ulm GmbH eingetragen. Ab dann wird Jochen Weis als angestellter Betriebsleiter tätig sein und den Übernahmeprozess begleiten. Der gebürtige Ulmer ist in der Bäderbranche kein Unbekannter. Denn Weis leitete von Mai 2011 bis Februar 2013 bereits das Wonnemar Ulm/Neu-Ulm. Jedoch schied er damals auf eigenen Wunsch bei der interSPA aus. Der Sportökonom arbeitete zudem in verschiedenen anderen Freizeiteinrichtungen.

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Vorläufige Geschäftsleitung steht fest

Daneben steht fest, wer die vorläufige Geschäftsführung der neu gegründeten Donaubad Ulm/Neu-Ulm GmbH i.G. der Städte Ulm und Neu-Ulm übernehmen wird. Diese Aufgabe geht an Gerhard Semler und Ralph Seiffert. Semler ist Leiter der Abteilung Bildung und Sport der Stadt Ulm. Seiffert hingegen ist als Leiter des Fachbereichs Schulen, Kultur, Sport, Soziales der Stadt Neu-Ulm tätig. Semler und Seiffert werden die Funktion der Geschäftsführung übernehmen, bis der Posten endgültig besetzt wird.

Differenzen zwischen Ulm/Neu-Ulm und interSPA

Doch so positiv stand es nicht immer um das Donaubad Wonnemar. Denn der bisherige Betreiber interSPA kündigte im April an, den Pachtvertrag zum Ende des Jahres zu beenden. Geschäftsführer Volker Kurz hatte dazu im Frühjahr dieses Jahres erklärt, interSPA sehe „keine Möglichkeit, das Bad unter diesen für uns finanziell unannehmbaren Bedingungen weiterzuführen“. Grund für die Differenzen zwischen den Städten Ulm/Neu-Ulm und interSPA waren die unterschiedlichen Ansichten über anstehende Ausfallszeiten durch Instandhaltungsarbeiten. interSPA habe außerdem seit 2011 rund 1,7 Millionen Euro aus eigenen Mitteln in das Bad investiert. Das Geld wurde verwendet, um das Bad instandzuhalten und attraktiver zu gestalten. „Das waren Sanierungen, die eigentlich Aufgabe der Städte waren“, kritisiert Kurz deshalb.

Artikel zum gleichen Thema