Impfstrategie

Deshalb wird in Ulm mehr geimpft als in Neu-Ulm

Weshalb in der Stadt Ulm mehr Impfkapazitäten gegeben sind als im Landkreis Neu-Ulm, erklärt das Landratsamt Neu-Ulm jetzt. Grund sind die verschiedenen Impfstrategien von Bayern und Baden-Württemberg.

In den letzten Tagen erhielt das Landratsamt Neu-Ulm immer wieder Nachfragen bezüglich der unterschiedlichen Größenordnungen bei den Impfkapazitäten der Impfzentren im Landkreis und in der Stadt Ulm. Diese ergeben sich aus den unterschiedlichen Impfstrategien der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg. Denn beim westlichen Nachbarn sind zunächst landesweit neun Impfzentren entstanden. Damit deckt das Impfzentrum in Ulm eine deutlich größere Anzahl an Einwohnern ab. Erst in einem weiteren Schritt sind Impfzentren in den jeweiligen Landkreisen geplant. Seitens der Bayerischen Staatsregierung gibt es dagegen klare Vorgaben zur Errichtung von Impfzentren auf Landkreisebene. Hier wird von Anfang an ein dezentraler Ansatz verfolgt.

Drei Impfzentren für Landkreis Neu-Ulm

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Als Landkreis mit drei Impfzentren sowie weiteren mobilen Impfteams hebe sich der Landkreis Neu-Ulm im bayerischen Vergleich deutlich von anderen ab, erklärt eine Mitteilung des Landratsamts. Das Ziel sei es weiter, eine maximale Anfahrt von 10 bis 15 Minuten für alle Bürger des Landkreises Neu-Ulm zu ermöglichen.

Insgesamt zeigte sich das Landratsamt positiv auf den Start der Impfungen gestimmt. In einer Mitteilung aus Neu-Ulm heißt es dazu: „Zunächst wollen wir gut starten und sehen uns insbesondere durch den hohen Digitalisierungsgrad unserer Zentren gut gewappnet. Dennoch werden wir die Entwicklungen genau beobachten und bei Bedarf nachsteuern. Eine Ausweitung der Kapazitäten ist in allen drei Impfzentren möglich.“

So funktioniert die Neu-Ulmer Impfstrategie

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Sobald die Impfungen im Landkreis Neu-Ulm starten, können fast 400 Menschen am Tag geimpft werden. Derzeit sind bereits die beiden Impfzentren in Neu-Ulm und Weißenhorn einsatzbereit. Das dritte soll dann in Illertissen starten und ab Januar betriebsbereit sein. Die insgesamt knapp 400 täglichen Impfdosen sind dabei wie folgt aufgeteilt: 120 Impfungen sollen täglich in Neu-Ulm abgewickelt werden können. 180 weitere in Weißenhorn. In Illertissen kommen dann schließlich 60 tägliche Impfungen dazu. Mindestens 30 weitere Impfungen sind durch mobile Teams geplant. Auf eine dezentrale Impfstrategie setzt derweil auch der benachbarte Landkreis Günzburg: Hier sind derzeit zwei Impfzentren bereit zum Einsatz.

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