Pandemie

Wieso im Landkreis Neu-Ulm sogar drei Impfzentren geplant sind

Im Landkreis Neu-Ulm sind zur Corona-Bekämpfung drei Impfzentren geplant – das sind zwei mehr als vorgegeben. Weshalb hier mehr Impfzentren als benötigt in Betrieb genommen werden und wo diese entstehen sollen.

Bei der Eindämmung der Corona-Pandemie sollen Impfzentren eine wichtige Rolle spielen. Deshalb hat der Freistaat Bayern beschlossen, dass in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt bis Mitte Dezember ein Impfzentrum entstehen soll.

Das sind die Standorte für Impfzentren im Landkreis Ulm

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Da es sich beim Landkreis Neu-Ulm um einen bevölkerungsstarken Landkreis handelt, hat das Landratsamt drei Impfzentren geplant. Als Standorte sind der ehemalige Feneberg-Supermarkt in Weißenhorn, das Areal der Firma Nuvisan in Neu-Ulm und das Gesundheitszentrum in Illertissen vorgesehen. Darüber hinaus sollen drei mobile Impfteams eingesetzt werden. Mobile Impfteams sollen zum Beispiel zu Alten- und Pflegeheimen fahren, um die Menschen direkt vor Ort zu impfen.

Mehrere Standorte plus Impfteams, um schneller voranzukommen

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Mit der Umsetzung mehrerer Standorte, die über den Landkreis verteilt sind, und dem Einsatz der mobilen Impfteams sollen die Impfungen möglichst zügig und auf kurzem Wege vorangetrieben werden. Alle Standorte bieten laut Aussage des Landratsamtes die notwendigen Voraussetzungen sowie die Infrastruktur, um die Anforderungen zu erfüllen. Das Bayerische Impfkonzept sieht vor, dass zuerst besonders vulnerable Gruppen wie Menschen hohen Alters und mit chronischen Erkrankungen geimpft werden sollen. Weitere Beispiele sind Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Betreute und Bewohner in stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.

Corona-Test- und Impfzentrum in Weißenhorn vereint

Am Standort in Weißenhorn ist für den 15. Dezember 2020 eine grundsätzliche Betriebsbereitschaft vorgesehen. In dem ehemaligen Supermarkt-Gebäude, das der Stadt Weißenhorn gehört, ist auch bereits das Corona-Testzentrum des Landkreises seit Ende Oktober untergebracht. Das Gebäude ist groß genug und von der Infrastruktur geeignet, um dort auch ein Impfzentrum einrichten zu können. Für beide Zentren werde es getrennte Zugänge geben beziehungsweise werde der Ablauf so gestaltet, dass es keine Begegnungen zwischen Personen gibt, die zum Impfen und zum Testen kommen. Betreiber des Impfzentrums werde Huber Group aus Mühlhausen sein, die auch für das Testzentrum verantwortlich ist. Für das Impfzentrum in Illertissen werde ebenfalls die Huber Group die Umsetzung und den Betrieb übernehmen.

In Neu-Ulm wird parallel auf dem Gelände der Nuvisan GmbH, einem klinischen Auftragsforschungsinstitut, das Impfzentrum für den nördlichen Landkreis, eingerichtet. Dieses wird aus zwei Bereichen bestehen, die eine Tren-nung von Impfung und Nachbeobachtung ermöglichen. Die Impfzentren werden in Betrieb gehen, sobald die Dosen mit dem Impfstoff geliefert werden. Ein genauer Zeitpunkt hierfür ist momentan noch nicht bekannt.

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In Neu-Ulm wird parallel auf dem Gelände der Nuvisan GmbH, einem klinischen Auftragsforschungsinstitut, das Impfzentrum für den nördlichen Landkreis, eingerichtet. Dieses wird aus zwei Bereichen bestehen, die eine Tren-nung von Impfung und Nachbeobachtung ermöglichen. Die Impfzentren werden in Betrieb gehen, sobald die Dosen mit dem Impfstoff geliefert werden. Ein genauer Zeitpunkt hierfür ist momentan noch nicht bekannt.

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