Datenverbindung

LEW TelNet versorgt Impfzentren mit Breitbandinternet

Breitbandinternet für neue Corona-Impfzentren: LEW TelNet bindet fünf neue Standorte in der Region an das LEW-Gigabitnetz an. Dazu gehören die Impfzentren in Augsburg, Donauwörth, Nördlingen, Peißenberg und im Gewerbegebiet Acht300 zwischen Aichach und Dasing. Wozu das wichtig sei.

Mit der Einrichtung zentraler Impfzentren bereiten sich die Landkreise und Städte der Region auf den Start der Corona-Impfungen vor. Für einen sicheren und reibungslosen Betrieb sei auch eine schnelle und stabile Internetanbindung erforderlich. Mit dem Aufbau der Datenverbindungen an insgesamt fünf Standorten wurde LEW TelNet, das Telekommunikationsunternehmen der LEW-Gruppe, beauftragt.

Planung und Umsetzung innerhalb weniger Tage

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Das LEW TelNet-Team hat innerhalb weniger Tage Breitbandanschlüsse und schnelle Internetdienste für die Impfstationen geplant und vorbereitet: für das Impfzentrum der Stadt Augsburg auf dem ehemaligen Fujitsu Gelände, für den Landkreis Weilheim-Schongau in Peißenberg, für den Landkreis Aichach-Friedberg im Gewerbegebiet Acht 300 zwischen Dasing und Aichach sowie für den Landkreis Donau-Ries an den Standorten der Impfzentren Donauwörth und Nördlingen.

Infrastruktur für sichere Breitbandversorgung

Als Infrastruktur für die Datenanbindung der Standorte nutzen die Vernetzungsspezialisten von LEW TelNet das mittlerweile rund 4.500 Kilometer umfassende Glasfasernetz, das die LEW-Gruppe in der Region betreibt. Über dieses Gigabitnetz bindet LEW TelNet die Impfzentren mit den gewünschten Bandbreiten an. Neben hohen Bandbreiten bietet LEW TelNet je nach Anforderung Internetdienste mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen und Service-Leveln an. Über das leistungsfähige Datennetz hat LEW TelNet bereits 250 Breitbandprojekte umgesetzt. Rund 77.000 Haushalte und Unternehmen können über das LEW-Datennetz an das Internet angebunden werden

Aufbau der Dateninfrastruktur auch an den Standorten

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Die durchzuführenden Arbeiten an den Standorten der Impfzentren reichen dabei von der Erdverlegung vollständig neuer Glasfaserstrecken bis ins Gebäude über neue Inhouse-Verkabelungen bis zur Reaktivierung vorhandener Datenleitungen. An einigen Impfzentren wurden die schnellen Internetanschlüsse bereits in Betrieb genommen. In den anderen Fällen bereitet LEW TelNet aktuell die Fertigstellung vor.

Schnelle Umsetzung der Projekte

„Alle Beteiligten arbeiten hervorragend zusammen. Von der ersten Anfrage bis zum Freischalten der Internetverbindung können wir alle Projekte innerhalb weniger Tage stemmen“, erklärt Johannes Stepperger, Geschäftsführer der LEW TelNet GmbH. „Die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig ein leistungsstarkes Breitbandnetz ist. Ich freue mich, dass wir mit unserem Glasfasernetz hier einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten können.“

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Als Infrastruktur für die Datenanbindung der Standorte nutzen die Vernetzungsspezialisten von LEW TelNet das mittlerweile rund 4.500 Kilometer umfassende Glasfasernetz, das die LEW-Gruppe in der Region betreibt. Über dieses Gigabitnetz bindet LEW TelNet die Impfzentren mit den gewünschten Bandbreiten an. Neben hohen Bandbreiten bietet LEW TelNet je nach Anforderung Internetdienste mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen und Service-Leveln an. Über das leistungsfähige Datennetz hat LEW TelNet bereits 250 Breitbandprojekte umgesetzt. Rund 77.000 Haushalte und Unternehmen können über das LEW-Datennetz an das Internet angebunden werden

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„Alle Beteiligten arbeiten hervorragend zusammen. Von der ersten Anfrage bis zum Freischalten der Internetverbindung können wir alle Projekte innerhalb weniger Tage stemmen“, erklärt Johannes Stepperger, Geschäftsführer der LEW TelNet GmbH. „Die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig ein leistungsstarkes Breitbandnetz ist. Ich freue mich, dass wir mit unserem Glasfasernetz hier einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten können.“

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