Corona- Schutzimpfung

Das sind die neuen Impfangebote des Landkreises Neu-Ulm

Symbolbild. Neu-Ulm reagiert mit Sonderaktionen auf die steigende Impfnachfrage. Foto: Mat Napo/Unsplash
Aufgrund der nach wie vor immensen Nachfrage nach Impfungen baut der Landkreis Neu-Ulm das Angebot wie angekündigt weiter aus. So werden die Impfzentren in Neu-Ulm und Illertissen zwar nicht wieder eröffnet, stattdessen werden aber dort regelmäßige Angebote geschaffen. Wo nun überall Impfungen durchgeführt werden.

Voraussichtlich ab kommender Woche wird vor der Vöhlinhalle in Illertissen ein zusätzlicher Impfbus seinen Betrieb an festen Tagen in der Woche aufnehmen. Sobald die Details wie Öffnungszeiten feststehen, werden diese bekannt gegeben. Die Impfungen gibt es im Impfbus, für die Wartezeit und die Nachsorge können die Räumlichkeiten der Vöhlinhalle genutzt werden.

 

Dauerhaftes Impfangebot ab erster Dezemberhälfte in Neu-Ulm

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Auch in Neu-Ulm wird es voraussichtlich ab der ersten Dezemberhälfte wieder ein dauerhaftes Angebot in einer Halle geben. Hier befindet man sich noch in der genauen Abstimmung. „Diese Lösungen sind kurzfristig umsetzbar und flexibel“, erläutert Ernst-Peter Keller, Koordinator für die Impfungen im Landratsamt Neu-Ulm. „Dadurch kann ein verbindliches Angebot an feststehenden Tagen und zu feststehenden Zeiten gemacht werden, der Impfbus und die Räumlichkeiten sowie das notwendige Personal aber auch weiterhin außerhalb dieser Zeiten flexibel eingesetzt werden.“

 

Zweiter Impfbus für den Landkreis Neu-Ulm

Darüber hinaus wird ein zweiter Impfbus weiterhin im Landkreis Neu-Ulm unterwegs sein und unterschiedliche Standorte anfahren. Hierbei sollen vor allem Orte berücksichtigt werden, die nicht im direkten Einzugsgebiet des Impfzentrums sowie der neuen stationären Angebote liegen.

 

Impfzentrum in Weißenhorn weitet nochmals Öffnungszeiten aus 

Das Impfzentrum in Weißenhorn weitet seine Öffnungszeiten nochmal ab Montag, 29. November, aus. Impfungen sind dann Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 09:00 bis 14:00 Uhr möglich. Außerdem wird das Technische Hilfswerk (THW) vor dem Impfzentrum eine überdachte Wartemöglichkeit schaffen.

 

Vorherige Terminvereinbarung ist sinnvoll

Aufgrund der großen Nachfrage hat das Impfzentrum in Weißenhorn seit dieser Woche wieder eine Terminvergabe eingeführt. Für Kurzentschlossene wird es weiterhin die Möglichkeit geben, auch ohne Termin im Impfzentrum vorbeizukommen. Hier sollte aber entsprechend Zeit eingeplant werden, da es aufgrund der großen Nachfrage im Moment zu längeren Wartezeiten kommt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird deshalb die Terminvereinbarung empfohlen. Außerdem sind die Bürger weiterhin gebeten, sich im Vorfeld auch nach Impfmöglichkeiten über ihren Arzt oder Betriebsarzt zu erkundigen und diese zu nutzen.

 

Impfungen nur für Bürger oder Beschäftige des Landkreises

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Ab sofort werden bei der Terminvergabe im Impfzentrum Bürger sowie Beschäftigte im Landkreis Neu-Ulm berücksichtigt. Beschäftigte geben bei der Terminvergabe dafür bitte die Adresse des Arbeitgebers ein. Entsprechende Nachweise (zum Beispiel eine Bescheinigung des Arbeitgebers) sind zum Impftermin mitzubringen. Weil die Nachfrage nach Impfterminen immens ist und sich gezeigt hat, dass mittlerweile sogar Personen aus Gebieten wie Stuttgart, Reutlingen oder dem Bodensee extra zum Impfzentrum nach Weißenhorn gefahren sind, soll auf diese Weise darauf geachtet werden, dass vor allem zuerst die Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis bei den Impfungen berücksichtigt werden.

 

Booster- Impfung wird am häufigsten durchgeführt

Den größten Anteil an Impfungen – rund 64,6  Prozent - diese Woche im Impfzentrum Weißenhorn – machen weiterhin die Booster-Impfungen (Auffrischungsimpfungen) aus. Gerade Personen aus vulnerablen Gruppen, Personen mit Immunschwäche und diejenigen, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sollten die Möglichkeit der Auffrischungsimpfungen nutzen. Denn der Impfschutz, lässt mit der Zeit nach und kann durch die Auffrischungsimpfung aufrecht erhalten werden. „Das bedeutet aber nicht, dass der Impfschutz von einem Tag auf den anderen nach fünf Monaten verfällt“, betont Dr. Peter Czermak, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums in Weißenhorn. Die Ständige Impfkommission empfiehlt aktuell einen Abstand von sechs Monaten.

 

Vulnerablen Bürgern soll Vortritt gewährt werden

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Um aufgrund der aktuell großen Nachfrage nach Booster-Imfungen die Situation wieder etwas zu entzerren, sind alle Bürger gebeten, – auch wenn Booster-Impfungen nach fünf Monaten grundsätzlich möglich sind – wenn möglich den oben genannten vulnerablen Gruppen den Vortritt zu lassen und noch etwas abzuwarten, bis die Impfkapazitäten wieder erhöht werden konnten. Durch die kurzfristig getroffene Entscheidung des Bayerischen Gesundheitsministeriums in der vergangenen Woche, Booster-Impfungen bereits nach fünf Monaten zuzulassen, sind von einem Tag auf den anderen im Landkreis Neu-Ulm rund 29.000 Personen hinzugekommen, die darunter fallen. Für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden (Einmalimpfung), werden Booster-Impfungen im Moment nach vier Wochen empfohlen.

 

„Kein Verständnis für zunehmende Aggressivität“

„Kein Verständnis haben wir in diesem Zusammenhang hingegen für die zunehmende Aggressivität und Beschimpfungen gegenüber den Mitarbeitern bei den Impfungen sowie in der Verwaltung“, betont Landrat Thorsten Freudenberger. „Alle versuchen zu helfen und bestmöglich mit der Situation umzugehen. Deshalb haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeit machen – eine Arbeit, die im Moment viele wahrscheinlich gar nicht machen wollten und auch wenn sicherlich nicht immer alles perfekt läuft – solche Beleidigungen nicht verdient!“

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Voraussichtlich ab kommender Woche wird vor der Vöhlinhalle in Illertissen ein zusätzlicher Impfbus seinen Betrieb an festen Tagen in der Woche aufnehmen. Sobald die Details wie Öffnungszeiten feststehen, werden diese bekannt gegeben. Die Impfungen gibt es im Impfbus, für die Wartezeit und die Nachsorge können die Räumlichkeiten der Vöhlinhalle genutzt werden.

 

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Zweiter Impfbus für den Landkreis Neu-Ulm

Darüber hinaus wird ein zweiter Impfbus weiterhin im Landkreis Neu-Ulm unterwegs sein und unterschiedliche Standorte anfahren. Hierbei sollen vor allem Orte berücksichtigt werden, die nicht im direkten Einzugsgebiet des Impfzentrums sowie der neuen stationären Angebote liegen.

 

Impfzentrum in Weißenhorn weitet nochmals Öffnungszeiten aus 

Das Impfzentrum in Weißenhorn weitet seine Öffnungszeiten nochmal ab Montag, 29. November, aus. Impfungen sind dann Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 09:00 bis 14:00 Uhr möglich. Außerdem wird das Technische Hilfswerk (THW) vor dem Impfzentrum eine überdachte Wartemöglichkeit schaffen.

 

Vorherige Terminvereinbarung ist sinnvoll

Aufgrund der großen Nachfrage hat das Impfzentrum in Weißenhorn seit dieser Woche wieder eine Terminvergabe eingeführt. Für Kurzentschlossene wird es weiterhin die Möglichkeit geben, auch ohne Termin im Impfzentrum vorbeizukommen. Hier sollte aber entsprechend Zeit eingeplant werden, da es aufgrund der großen Nachfrage im Moment zu längeren Wartezeiten kommt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird deshalb die Terminvereinbarung empfohlen. Außerdem sind die Bürger weiterhin gebeten, sich im Vorfeld auch nach Impfmöglichkeiten über ihren Arzt oder Betriebsarzt zu erkundigen und diese zu nutzen.

 

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Booster- Impfung wird am häufigsten durchgeführt

Den größten Anteil an Impfungen – rund 64,6  Prozent - diese Woche im Impfzentrum Weißenhorn – machen weiterhin die Booster-Impfungen (Auffrischungsimpfungen) aus. Gerade Personen aus vulnerablen Gruppen, Personen mit Immunschwäche und diejenigen, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sollten die Möglichkeit der Auffrischungsimpfungen nutzen. Denn der Impfschutz, lässt mit der Zeit nach und kann durch die Auffrischungsimpfung aufrecht erhalten werden. „Das bedeutet aber nicht, dass der Impfschutz von einem Tag auf den anderen nach fünf Monaten verfällt“, betont Dr. Peter Czermak, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums in Weißenhorn. Die Ständige Impfkommission empfiehlt aktuell einen Abstand von sechs Monaten.

 

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„Kein Verständnis haben wir in diesem Zusammenhang hingegen für die zunehmende Aggressivität und Beschimpfungen gegenüber den Mitarbeitern bei den Impfungen sowie in der Verwaltung“, betont Landrat Thorsten Freudenberger. „Alle versuchen zu helfen und bestmöglich mit der Situation umzugehen. Deshalb haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeit machen – eine Arbeit, die im Moment viele wahrscheinlich gar nicht machen wollten und auch wenn sicherlich nicht immer alles perfekt läuft – solche Beleidigungen nicht verdient!“

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