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Darum besucht Bundeskanzler Scholz Unternehmen Hensoldt in Ulm
Unternehmensbesuch

Darum besucht Bundeskanzler Scholz Unternehmen Hensoldt in Ulm

Bundeskanzler Scholz im Gespräch mit CEO Thomas Müller (links) und Mitarbeitenden der Hensoldt AG in der Radarfertigung des Sens
Bundeskanzler Scholz im Gespräch mit CEO Thomas Müller (links) und Mitarbeitenden der Hensoldt AG in der Radarfertigung des Sensorherstellers. Foto: Hensoldt

Am 16. Januar stattete der deutsche Bundeskanzler der süddeutschen Stadt Ulm einen Besuch ab. Während seines Aufenthalts in der süddeutschen Stadt, besichtigte er zwei Unternehmen, wovon eins der Rüstungskonzern Hensoldt war. Das war der Grund.

Am Montagnachmittag besuchte Bundeskanzler Scholz neben der Brauerei Gold Ochsen, das Unternehmen Hensoldt, welches Sensor-Komplettlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen entwickelt. Wieso der Kanzler die Brauerei mit seiner Gesellschaft ehrte, ist nach wie vor unklar. Der Besuch bei Hensoldt hingegen, verfolgte ein klares Ziel.

Scholz fragt, Hendsoldt sagt zu

Das Anliegen, um welches es Scholz ging, waren kurz- und mittelfristige Lieferungen zum Ausbau der Fähigkeiten der Bundeswehr. Hensoldt sagte der Unterstützung beim Ausbau der Bundeswehr zu. Scholz selbst sagte dazu: „Hier in Ulm können wir sehen, wie innovative und zentrale Komponenten der Verteidigungselektronik entwickelt und hergestellt werden. Das Unternehmen Hensoldt trägt so dazu bei, dass Deutschland ein geschätzter Partner in der Bündnisverteidigung ist.“

Hensoldts CEO über die Angelegenheit

„Wir haben dem Bundeskanzler bei unserem Rundgang die Leistungsfähigkeit und Technologieführerschaft unserer Sensorsysteme vorgeführt. Diese Systeme schützen bereits heute die Ukraine und wir liefern sie auch an die Bundeswehr und an unsere Partnernationen. Hensoldt ist jederzeit bereit und in der Lage, beim Ausbau der Fähigkeiten der Bundeswehr kurz- und mittelfristig zu helfen“, bekräftigte Thomas Müller, CEO von Hensoldt diese Entscheidung. Als Beispiele nannte er die Befähigung des Eurofighter zum Elektronischen Kampf, das Signalaufklärungssystem „Pegasus“ und das Radar TRML-4D als Teil des IRIS-T-Luftverteidigungssystems.

Bedeutung des Besuchs des Kanzlers

„Ihr Besuch bei einem deutschen Schlüsseltechnologieunternehmen mit Bundesbeteiligung ist für alle Mitarbeitenden von Hensoldt eine besondere Anerkennung ihrer Arbeit für Schutz und Sicherheit unseres Landes“, betonte Müller. Am Standort Ulm von Hensoldt beschäftigen sich über 2.500 Mitarbeiter mit der Entwicklung und Fertigung von Radaren und Systemen der Verteidigungselektronik. Ein großer Teil der Mitarbeiter sind Ingenieure und Techniker, ca. 240 Azubis und Dualstudenten befinden sich in der Ausbildung.

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