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Bundeskanzler Olaf Scholz besucht Brauerei Gold Ochsen in Ulm
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Unternehmensbesuch

Bundeskanzler Olaf Scholz besucht Brauerei Gold Ochsen in Ulm

Bundeskanzler Olaf Scholz genießt ein Bier der Brauerei Gold Ochsen in Ulm.
Bundeskanzler Olaf Scholz genießt ein Bier der Brauerei Gold Ochsen in Ulm. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Der deutsche Regierungschef ist derzeit fern der Hauptstadt zu Besuch in Ulm. Dabei besucht er zwei Unternehmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: den Rüstungskonzern Hensoldt und die Brauerei Gold Ochsen.

Warum Olaf Scholz der Brauerei Gold Ochsen in Ulm einen Besuch abgestattet hat, weiß keiner so genau. Weder den Journalisten vor Ort, noch der Brauerei-Chefin Ulrike Freund – erklärte diese zumindest gegenüber der Augsburger Allgemeinen – ist ein konkreter Grund bekannt. Sie könne mit dem Kanzler über ein beliebiges Thema sprechen. 

Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte seinen Besuch in der Ulmer Brauerei Gold Ochsen an. Warum er sich dieses Unternehmen für die Visite aussuchte, weiß bislang keiner so genau. Fotos: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

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Weshalb besucht Olaf Scholz Gold Ochsen? 

Doch auch dieses „beliebige Thema“ blieb den zahlreichen Pressevertretern vor Ort verschlossen, die lediglich zur Bildberichterstattung erwünscht waren. Pressestatements wurden im vorab ausgeschlossen – auf einen spontanen Einwurf eines Journalisten zum Diskussionsthema Christine Lambrecht reagierte Scholz mit einem freundlichen Lächeln – jedoch ohne Antwort. Generell machte der Bundeskanzler neben Geschäftsführerin Ulrike Freund einen gelassenen und fröhlichen Eindruck, ließ sich von Mitarbeitenden über den Brauereiprozess aufklären – und genoss anschließend ein Gold Ochsen Bier. 

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Olaf Scholz besucht Hensoldt in Ulm 

Nun liegen die derzeitigen weltpolitischen Probleme nicht im Bier, sondern im Krieg. Passend hierzu – wenn schon kommentarlos zum Rücktrittsgesuch der SPD-Verteidigungsministerin Lambrecht – besuchte Scholz im Anschluss an die Brauerei Gold Ochsen noch die Ulmer Niederlassung der Firma Hensoldt. Das Unternehmen agiert im Bereich Radartechnik, ist also ein essentieller Player in der deutschen Rüstungsbranche. Hier traf sich Scholz deshalb mit dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Müller und erörterte die aktuelle Sicherheitslage nach der von ihm so medienpopulär ausgerufenen Zeitenwende. Thomas Müller bekräftigte: „Wir haben dem Bundeskanzler bei unserem Rundgang die Leistungsfähigkeit und Technologieführerschaft unserer Sensorsysteme vorgeführt. Diese Systeme schützen bereits heute die Ukraine und wir liefern sie auch an die Bundeswehr und an unsere Partnernationen. Hensoldt ist jederzeit bereit und in der Lage, beim Ausbau der Fähigkeiten der Bundeswehr kurz- und mittelfristig zu helfen.“  

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