Arbeitsmarktzahlen

Corona sorgt auch in Ulm für steigende Arbeitslosigkeit

Die Agentur für Arbeit Ulm hat kürzlich den Arbeitsmarktbericht für den Monat Juni veröffentlicht. Aufgrund der Corona-Krise steigt die Arbeitslosigkeit noch immer an, jedoch im Juni bereits schwächer als noch im Monat davor. Der Arbeitsmarkt bleibt jedoch weiter unter Druck.

„Mit der Pandemie ist die Arbeitslosigkeit auch in der Region kräftig angestiegen, im Juni schwächte sich die Zunahme aber deutlich ab“, sagt Mathias Auch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ulm. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Ulm waren im Juni 10.456 Frauen und Männer arbeitslos. Das sind 224 Personen oder 2,2 Prozent mehr als im Mai und 3 582 Personen oder 52,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent an. Im Juni des vergangenen Jahres lag sie bei 2,3 Prozent.

Beschäftigungsaufnahmen haben zugenommen

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Die Zahl der Personen, die sich aufgrund von Entlassungen oder Aufgabe ihrer selbstständigen Erwerbstätigkeit arbeitslos gemeldet haben, geht gegenüber dem Vormonat zurück, während die Beschäftigungsaufnahmen im Juni zugenommen haben. Der Stellenbestand belief sich im Juni auf 3.690 offene Arbeitsangebote, das sind 13 mehr als im Mai. Die Zahl der Stellenneumeldungen lag im Berichtsmonat mit 1.061 ebenfalls über dem Vormonatswert. Vor einem Jahr gab es 1.539 Stellenneumeldungen bei einem Bestand mit über 6.023 Arbeitsangeboten. „Die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes erholt sich etwas, vom Vorjahresniveau sind wir dennoch weit entfernt“, beschreibt Auch die Entwicklung.

„Die Brücke Kurzarbeit trägt“

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Im Juni gingen 153 Anzeigen auf Kurzarbeit für bis zu 2.280 Beschäftigte bei der Ulmer Arbeitsagentur ein. Seit März dieses Jahres sind es in der Region kumuliert 5.440 Betriebe, die für bis zu 108.658 Mitarbeiter Kurzarbeit angezeigt haben. „Die Brücke Kurzarbeit trägt, auf Sicht bleibt der Arbeitsmarkt aber weiter unter Druck“, unterstreicht Mathias Auch.

Arbeitnehmer für nach Corona fit machen

Um die von der Pandemie betroffenen Arbeitnehmer für die Zeit nach der Krise fit zu machen, setzen Agentur für Arbeit und Jobcenter verstärkt auf Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, perspektivisch ausgerichtet an den Arbeitsmarktanforderungen im Zuge der Digitalisierung.

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