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Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm besucht Polizeipräsidium Ulm
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Netzwerktreffen

Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm besucht Polizeipräsidium Ulm

 Marcello Danieli vom Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V. bei der Begrüßung im Polizeipräsidium Ulm. Foto: Michael Mühlbacher
Marcello Danieli vom Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V. bei der Begrüßung im Polizeipräsidium Ulm. Foto: Michael Mühlbacher
Von Nadja Bedoui

Beim jüngsten Treffen des Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V. (kurz CI) besuchten die Mitglieder die Kriminalpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ulm. Für die Mitglieder des Clubs der Industrie ist Sicherheit ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für die Region.

Ende Juli besuchten interessierte Vertreter der Wirtschaft aus der Region das Polizeipräsidium Ulm. Marcello Danieli, Mitglied des CI und der Initiator des Besuches schätzt die weitgehende Sicherheit für das betriebliche Eigentum und den sicheren Straßenverkehr sehr. „Sicherheit ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für die Region, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.“ Michael Mühlbacher, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Club der Industrie, kann ihm da nur beipflichten: „Die einen erwirtschaften wie ganz selbstverständlich mit ihren Unternehmen und Mitarbeitern den Wohlstand im Land und speziell in der Region, die anderen sorgen wie von selbst und vollkommen geräuschlos für die Sicherheit“, und ergänzt: „doch beide Sachverhalte sind eben keine Selbstverständlichkeit, beides erfordert tagtäglich einen enormen Aufwand und Einsatz.“

Vorstellung der Polizeiarbeit  

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Der stellvertretende Leiter der Polizeidirektion Bernd Ziehfreund und weitere Referenten legten ihren Besuchern das breitgefächerte Arbeitsfeld der Kriminalpolizei dar. Als Fallbeispiele wurden vorgetäuschte Werttransport-Überfälle, Fälle im Bereich der Cyber-Kriminalität und einem Fall mit bandenmäßigen Drogen-Handel unter Nutzung des so genannten „Darknet“ herangezogen. Mühlbacher ist fasziniert: „Es ist erstaunlich, wie dabei die Ermittlungs-Ansätze der Polizei sind und wie sie über verschiedene Fährten zum Erfolg führen, das hat dann nichts mehr mit den Krimis im Fernsehen zu tun“. Weiterhin betont Mühlbacher, dass der Club der Industrie der einzige Wirtschaftsverband der Region sei, der sich städte-, kreis- und bundeslandübergreifend um Themen wie Sicherheit kümmert.

Förderverein des Polizeipräsidiums Ulm

Kriminalhauptkommissar Dieter Brocke zeigt sich ebenfalls erfreut über die Gäste des Präsidiums: „Zum ersten Mal war ein Wirtschaftsverband bei uns zu Gast. Aus den zahlreichen Fragen und Gesprächen könnten sich gute Kontakte, ganz wie bei einem übergreifenden Netzwerk, entwickeln, vom dem wir in der täglichen Arbeit immer profitieren werden“. Die Gelegenheit des Besuches nutzte Dieter Brocke auch um die Arbeit des Fördervereins des Polizeipräsidiums Ulm vorzustellen. Diese war fast allen CI-Teilnehmern bislang unbekannt. Die Organisation unterstützt Maßnahmen zur Prävention von Kriminalität und Verkehrsunfällen. Darüber  wird das Engagement von Menschen, die Zivilcourage für die Sicherheit in der Region zeigen, gefördert. Bekannte Paten des Vereins sind unter anderem Ulms Alt-OB Ivo Gönner und die Sportlern Alina Reh und Tim Ohlbrecht. Nach der Vorstellung des Fördervereins sagten die 30 anwesenden Mitglieder des CI spontan eine Spende über 500 Euro zu.

Über den Club der Industrie

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Der Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V. (CI) ist eine unabhängige Vereinigung von aktiven, erfolgreichen Unternehmern im Einzugsbereich der Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm. Der Sitz der Vereinigung befindet sich in Neu-Ulm. Momentan zählt diese 101 leistungsstarke Mitgliedsunternehmen aus Industrie und industrienaher Dienstleistung und repräsentiert damit über 20.000 Arbeitnehmer. Beim Club der Industrie handelt es sich um eine Erweiterung der Industrievereinigung Landkreis Neu-Ulm e.V.. Seit der  Gründung im Jahr 1960 setzt sich diese gezielt für die Interessen regional ansässiger Unternehmer gegenüber öffentlich-rechtlichen und politischen Institutionen und Organisationen ein.

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