Cassidian

Cassidian: Wissenschaftler erhalten Argus-Preis

Cassidian zeichnete 5 junge Wissenschaftler für ihre Leistungen aus. Foto: Cassidian

Cassidian zeichnet herausragende Nachwuchs-Wissenschaftler mit dem Forschungspreis „Argus“ aus.

Der Argus-Preis wird nun zum elften Mal von Cassidian vergeben. Im Rahmen seiner Kooperations-Aktivitäten mit Forschung und Lehre hat Cassidian herausragende Arbeiten von jungen Wissenschaftlern prämiert.

Cassidian prämiert mit je 1.500 Euro

Jeweils 1.500 Euro wurden an die Gewinner vergeben. Darunter waren Forscher aus den Gebieten Nachrichten-, Radar- und Hochfrequenztechnik. Dies sind auch die Technologie-Schwerpunkte von Cassidian in Ulm. Die Entwicklungen sind für das Unternehmen in der Sicherheitselektronik wichtig. Beispielsweise für Sensorsysteme in der Flugsicherheit oder auch für den Schutz von Flugzeugen und Fahrzeugen.

Cassidian legt Wert auf Kooperation

„Die enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung ist für die Nachwuchs-Gewinnung eines Hochtechnologie-Unternehmens von elementarer Bedeutung“, sagte Christian Knop, Standortpersonalleiter bei Cassidian in Ulm. „Darüber hinaus eröffnen Initiativen wie „Argus“ den Hochschulabsolventen wertvolle Kontakte in die Industrie, und damit gute Berufsperspektiven.“

Preisverleihung im Rahmen des Professorentages von Cassidian

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des jährlichen Professorentages am Ulmer Standort von Cassidian. Etwa 50 Professoren von renommierten Universitäten und Hochschulen nutzen diese Plattform regelmäßig. Ebenso beteiligen sich auch Experten des Unternehmens regelmäßig zum Wissensaustausch an diesem Forum. Eine Jury aus 5 Hochschulprofessoren und 5 Cassidian-Experten selektierte aus 18 Einrichtungen 5 herausragende Abschlussarbeiten. Drei davon kamen von der Universität Ulm.

Drei Ulmer gewinnen den Cassidian Argus-Preis

Martin Hitzler aus Dillingen wurde für seine Diplomarbeit bei Professor Wolfgang Menzel am Institut für Mikrowellentechnik der Universität Ulm ausgezeichnet. Zudem erhielt er bei der Europäischen Mikrowellen-Konferenz in Nürnberg ein Anerkennungs-Zertifikat für sein Thema. Ebenfalls von der Universität  Ulm kommt Patrik Grüner. Er erhielt den Preis für seine Bachelorarbeit über Antennentechnik. Sven Puchinger, betreut von Professor Martin Bossert vom Institut für Nachrichtentechnik der Universität Ulm, überzeugte ebenfalls. Er gewann den Preis mit seiner Bachelorarbeit über Codierungsverfahren im  Mobilfunk.

Cassidian will Sicherheits-Elektronik erweitern

In seiner Laudation unterstrich Dr. Hans Brugger, Leiter der Hardware-Entwicklung bei Cassidian: „Der technologische Fortschritt, vor allem in der Kommunikationstechnik, und die Vernetzung von Anwendungsgebieten erfordern, dass wir in der Sicherheits-Elektronik unseren Fokus in Richtung Systemdesign und Software-Entwicklung erweitern“.

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In seiner Laudation unterstrich Dr. Hans Brugger, Leiter der Hardware-Entwicklung bei Cassidian: „Der technologische Fortschritt, vor allem in der Kommunikationstechnik, und die Vernetzung von Anwendungsgebieten erfordern, dass wir in der Sicherheits-Elektronik unseren Fokus in Richtung Systemdesign und Software-Entwicklung erweitern“.

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