Cassidian

Cassidian besiegelt Charta der Vielfalt

Dr. Christoph Hoppe, Personalvorstand bei Cassidian, unterschreibt die Charta der Vielfalt. Foto: Cassidian

Cassidian hat die "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Damit will das Unternehmen Vielfalt und Chancengleichheit als Wettbewerbsvorteil nutzen.

Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen im Hinblick auf Geschlecht, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Initiative wird von Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, befürwortet und unterstützt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin des Projekts.

Charta der Vielfalt schafft Wettbewerbsvorteile

Die „Charta der Vielfalt“ soll die Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt in die deutsche Unternehmenskultur bringen. Dafür sollen Unternehmen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ohne Vorurteile Wertschätzung erhalten. Dadurch soll ein Wettbewerbsvorteil geschaffen werden. „Cassidian beschäftigt weltweit 23.000 Menschen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir die Vielfalt in unserer Belegschaft erkennen, fördern und nutzen. Dabei soll vor allem die Zusammenarbeit in internationalen Teams und der Anteil von Frauen im Management verstärkt werden“, so Dr. Christoph Hoppe, Personalvorstand bei Cassidian und Unterzeichner der Charta. „Die Herausforderung speziell in Deutschland ist es, den demografischen Wandel zu erkennen und das Potenzial der Mitarbeiter entsprechend zu fördern.“

Cassidian Vorreiter für Initiativen bei Mitarbeitern

Cassidian hat bereits mehrere Initiativen im Unternehmen verankert. Dazu zählen die Förderung der Familie, die Chancengleichheit  von Frauen und Männern, die Verständigung zwischen den verschiedenen Generationen, Behinderten und Nichtbehinderten sowie unterschiedlichen Nationalitäten und Kulturen innerhalb der Belegschaft. "Daher ist die Zeit reif, um mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt auch ein öffentliches Zeichen zu setzen", so Dr. Christoph Hoppe.

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Dr. Christoph Hoppe, Personalvorstand bei Cassidian, unterschreibt die Charta der Vielfalt. Foto: Cassidian

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Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen im Hinblick auf Geschlecht, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Initiative wird von Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, befürwortet und unterstützt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin des Projekts.

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Die „Charta der Vielfalt“ soll die Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt in die deutsche Unternehmenskultur bringen. Dafür sollen Unternehmen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ohne Vorurteile Wertschätzung erhalten. Dadurch soll ein Wettbewerbsvorteil geschaffen werden. „Cassidian beschäftigt weltweit 23.000 Menschen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir die Vielfalt in unserer Belegschaft erkennen, fördern und nutzen. Dabei soll vor allem die Zusammenarbeit in internationalen Teams und der Anteil von Frauen im Management verstärkt werden“, so Dr. Christoph Hoppe, Personalvorstand bei Cassidian und Unterzeichner der Charta. „Die Herausforderung speziell in Deutschland ist es, den demografischen Wandel zu erkennen und das Potenzial der Mitarbeiter entsprechend zu fördern.“

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Cassidian hat bereits mehrere Initiativen im Unternehmen verankert. Dazu zählen die Förderung der Familie, die Chancengleichheit  von Frauen und Männern, die Verständigung zwischen den verschiedenen Generationen, Behinderten und Nichtbehinderten sowie unterschiedlichen Nationalitäten und Kulturen innerhalb der Belegschaft. "Daher ist die Zeit reif, um mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt auch ein öffentliches Zeichen zu setzen", so Dr. Christoph Hoppe.

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