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Alles klar - SWU präsentiert Tag des Wassers
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SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH

Alles klar - SWU präsentiert Tag des Wassers

Blick in einen Brunnenschacht. Foto: SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH

Zum internationalen Tag des Wassers am Samstag, den 22. März, bietet die SWU eine besondere Aktion an: Unter dem Motto „Der Weg des Wassers von der Förderung bis ins Haus“ führt Energieberater Ralf Maier interessierte Besucher durch das Wasserschutzgebiet „Rote Wand“.

„Da ist ja gar kein Wasser drin!“ Die meisten Besucher im Ulmer Wasserschutzgebiet „Rote Wand“ im Wiblinger Auwald sind erst einmal verblüfft, wenn sie in einen Brunnenschacht schauen. Das Grundwasser ist unmittelbar nach der Förderung aus bis zu 18 Metern Tiefe so klar, dass der Wasserspiegel im Brunnen kaum auszumachen ist. Dabei wurde das Nass noch nicht einmal aufbereitet. Anlässlich des internationalen Tags des Wassers am 22. März bietet die SWU Führungen durch das Schutzgebiet an. Das Motto lautet: „Der Weg des Wassers von der Förderung bis ins Haus“.

Einwandfreies Trinkwasser für Ulm und Neu-Ulm

Nicht nur bezüglich Farbe und Klarheit ist das Trinkwasser für die Haushalte in Ulm und Neu-Ulm tadellos. Das bestätigen die regelmäßigen Analysen, die das unabhängige Fachlabor „Technologiezentrum Wasser“ in Karlsruhe im Auftrag der Stadtwerke durchführt. Das Ulmer/Neu-Ulmer Trinkwasser hat einen sehr geringen Nitratgehalt. Das in den Schutzgebieten „Rote Wand“ in Wiblingen und in der Neu-Ulmer „Illeraue“ geförderte Grundwasser enthält im Durchschnitt rund 10 Milligramm Nitrat pro Liter. Die deutsche Trinkwasserverordnung lässt bis zu 50 Milligramm pro Liter zu. Gemäß Trinkwasserverordnung wird das Ulmer und Neu-Ulmer Trinkwasser regelmäßig auf rund fünfzig verschiedene Inhaltsstoffe untersucht. In allen Fällen unterschreitet das in Ulm und Neu-Ulm verteilte Wasser die jeweils zulässigen Werte. Nach Ansicht der SWU braucht das Ulmer und Neu-Ulmer Wasser in den Haushalten nicht weiter enthärtet zu werden, beispielsweise mit Hilfe von Ionen-Austauschern oder anderen Entkalkungsanlagen.

Weitere Infos

Kostenlose Führungen durch das Wasserwerk finden am 22. März um 10.00 Uhr und 12.00 statt. Die SWU bittet um telefonische Anmeldung. Das Pumpwerk Donautal ist erreichbar über die Kastbrücke in der Wiblinger Allee (der Beschilderung folgen) oder über den Donauradweg vorbei am ehemaligen Bewährungsheim. Dass Trinkwasserversorgung ein Thema ist, das viele Menschen interessiert, haben in der Vergangenheit schon andere Einrichtungen in Bayerisch-Schwaben erleben dürfen.

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