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40 Millionen: Großaufträge für Hightech-Radare aus Ulm
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HENSOLDT

40 Millionen: Großaufträge für Hightech-Radare aus Ulm

 Bodenüberwachungs-Radare von HENSOLDT aus Ulm. Foto: HENSOLDT

Das Ulmer Unternehmen HENSOLDT konnte in den ersten Monaten des Jahres bereits Aufträge in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro verzeichnen. Dabei geht es um rund 50 Bodenüberwachungs-Radare für Länder der Region Mittlerer Osten/Nordafrika (MENA).

Bei den Radaren handelt es sich um den Typ Spexer 2000. Mit den neuen Aufträgen sind inzwischen rund 150 Radare aus dem Hause HENSOLDT weltweit im Einsatz oder unter Vertrag.

Die neuen Überwachungs-Radara kommen aus Ulm

Spexer 2000 wird am HENSOLDT Standort Ulm produziert. Dort sind rund 2.000 Mitarbeiter mit der Entwicklung und Fertigung von Sicherheitselektronik, elektronischen Schutz-Systemen und Signalaufklärungs-Systemen beschäftigt. Ein großer Teil der Mitarbeiter sind dabei Ingenieure und Techniker, vor allem der Fachrichtungen Nachrichten-Technik und Elektro-Technik.

Ulmer Radar-Systeme kommen in die MENA-Region

„Das Spexer 2000 basiert auf der neuesten AESA-Technologie mit elektronischer Strahlschwenkung. Damit sind gleichzeitig mehrere Betriebsarten beziehungsweise Radar-Missionen möglich, was die Detektions-Fähigkeit des Radars drastisch erhöht. Dadurch kann ein System mehrere konventionelle Radare ersetzen“, erklärt Thomas Müller, Geschäftsführer von HENSOLDT. In Betrieb sind die Geräte beispielsweise bei Einsätzen in der Grenz- und Küsten-Überwachung oder beim Schutz kritischer Infrastruktur. Auch in der militärischen Gefechtsfeld-Überwachung finden die Bodenüberwachungs-Radare Verwendung. Bislang zählen sie über 1,7 Millionen Betriebs-Stunden.

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Über HENSOLDT

Das europäische Verteidigungs-Unternehmen HENSOLDT ist erst 2017 an den Markt gegangen. Es verbindet die Verteidigungselektronik aus dem Airbus-Konzern und die Aktivitäten der früheren Airbus DS Optronics. Das neue Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei München hat seine wichtigsten Standorte in Ulm, Friedrichshafen und Oberkochen in Deutschland und Pretoria in Südafrika. Zudem wurde eine Vertretung in Berlin eröffnet. Darüber hinaus ist HENSOLDT mit Büros in Ländern wie Indien, USA, Chile, Brasilien, Südkorea oder Spanien vertreten. Der Firmensitz wird von einem Executive Committee unter der Führung von CEO Thomas Müller geleitet. Diesem gehören neben Geschäftsführer Peter Müller auch Personalleiter Peter Fieser, Finanzchef Axel Salzmann und Operations-Chef Peter Schlote an.

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