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HENSOLDT verleiht 15. „Argus“-Forschungspreis
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Neuste Entwicklungen

HENSOLDT verleiht 15. „Argus“-Forschungspreis

Die „Argus“-Preisträger 2017. Foto: HENSOLDT

Der Sensorhersteller HENSOLDT, früher ein Teil von Airbus Defence and Space, kooperiert regelmäßig mit Forschungs-Einrichtungen. Dabei wurde kürzlich zum 15. Mal der mit jeweils 1.500 Euro dotierte Forschungspreis „Argus" vergeben.

Ausgezeichnet werden herausragende Arbeiten von Nachwuchs-Wissenschaftlern auf den Gebieten der Nachrichten-, Radar- und Hochfrequenz-Technik. Diese Gebiete entsprechen den Technologie-Schwerpunkten des Unternehmens in Ulm. Neuentwicklungen sind zum Beispiel für die Flugsicherheit, die Erdbeobachtung und -vermessung sowie für den Schutz gegen Raketenangriffe wichtig.

Ein Preisträger kommt von der Universität Ulm

„Das Tempo der Technologieentwicklung in der Sensorik nimmt immer mehr zu", sagte Ryszard Bil, Chief Technical Officer (CTO) bei HENSOLDT. „Deshalb ist für ein Sensorhaus wie HENSOLDT der Erfahrungsaustausch mit Wissenschaft und Technik extrem wichtig." Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des alljährlichen Professorentages am Ulmer Standort von HENSOLDT. Professoren renommierter Universitäten und Hochschulen sowie Experten des Unternehmens nutzen diese Plattform regelmäßig zum Wissensaustausch. Eine Jury aus Hochschulprofessoren und Unternehmens-Experten selektierte aus zahlreichen Einreichungen vier herausragende Abschlussarbeiten, eine davon von der Universität Ulm.

Diese Masterarbeiten wurden ausgezeichnet

Alexander Förstner studierte an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik der Universität Ulm. Seine Masterarbeit wurde von Professor Christian Waldschmidt betreut. Darin befasste sich Förstner mit Antennenmessungen im Millimeterwellen-Bereich. Dafür wurde er mit einem „Argus“-Preis ausgezeichnet. Preise erhielten außerdem die Masterarbeiten von Julio Alberto González Marin vom Institut für Hochfrequenz-Technik der Universität Stuttgart sowie Lukas Berkelmann vom Institut für Hochfrequenz-Technik und Funksysteme der Leibniz-Universität Hannover.

Wertvoller Beitrag

Am Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg erarbeitete William Barrett Lee seine Bachelor-Arbeit über Weltraum-Beobachtungen mit Hilfe von Radioteleskopen. In seiner Laudatio unterstrich HENSOLDT-CTO Ryszard Bil: „Neue Produkte, die unseren Kunden helfen, die Bürger zu schützen, erfordern eine Vielzahl von Detailforschungen. Dazu leisten die hervorragenden Absolventen unserer Partnerhochschulen einen wertvollen Beitrag".

Wichtiger Standort in Ulm

Am Standort Ulm von HENSOLDT sind rund 2.000 Mitarbeiter mit der Entwicklung und Fertigung komplexer Sicherheitselektronik beschäftigt. Im Fokus stehen unter anderem Radare, elektronische Schutzsysteme und Elektronikbauteile. Der größte Teil der Mitarbeiter sind Ingenieure und Techniker, vor allem der Fachrichtungen Nachrichtentechnik und Elektrotechnik.

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