322 Betriebe

1,7 Prozent: Handwerkskammer Ulm zählt mehr Betriebe

Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, warnt vor Schwarzarbeit. Foto: HWK Ulm
Mit einem Zuwachs von 322 Betrieben geht das regionale Handwerk gestärkt ins neue Jahr. Zum Ende des Jahres 2017 zählt die Handwerkskammer Ulm damit insgesamt 18.947 Mitgliedsbetriebe in den Regionen von Ostwürttemberg, Donau-Iller, Oberschwaben bis an den Bodensee.

Das entspricht einer Zunahme um 1,7 Prozent und stellt gegenüber dem Vorjahr eine weitere Steigerung dar. Damals wurde bereits ein Plus von 242 Betrieben verzeichnet. Damit ist die Handwerkskammer Ulm gemessen an den Betriebszahlen die zweitgrößte Kammer im Bundesland nach der Handwerkskammer Region Stuttgart.

Immer mehr Handwerker machen sich selbstständig

„Trotz der guten Konjunktur wählen mehr Menschen den Weg in die handwerkliche Selbstständigkeit. Die Gründer sehen die Chancen und Möglichkeiten, die sich ihnen mit einem Handwerksbetrieb bieten“, freut sich Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, über die positive Dynamik im Kammergebiet. „Diese Entwicklung beobachten wir in allen Regionen. Sie wird von allen Sparten getragen. Die Handwerksbetriebe sichern mit ihren Leistungen die Versorgung der Bevölkerung in unseren Regionen. Das sind also gute Nachrichten für die Verbraucher“, so Mehlich. Bei den zulassungspflichtigen Gewerken wie Augenoptiker, Friseure, Zimmerer oder Metallbauer stieg die Anzahl der Mitgliedsbetriebe um 68 auf insgesamt 11.518. Bei den zulassungsfreien Handwerken haben beispielsweise die Gebäudereiniger deutlich zugelegt. In handwerksähnlichen Gewerken, zu denen Maskenbildner, Bodenleger oder auch Kosmetiker zählen, stieg die Anzahl um 134 auf 3.548.

Allgemeiner Zuwachs an Handwerksbetrieben

Ein Blick in die Regionen des Kammergebietes zeigt: Alle Landkreise profitieren von dieser Dynamik. Besonderes Augenmerk fällt auf den Bodenseekreis. Dort waren zum Ende des vergangenen Jahres 62 Handwerksbetriebe mehr als im Vorjahr. Betrachtet man zudem die bereits positive Entwicklung der Betriebszahlen in der Handwerkskammer Ulm in den letzten Jahren, so bedeutet dies auch: „Die neu gegründeten Betriebe sind insgesamt gesehen stabil, behaupten sich am Markt. Die konjunkturell guten Zeiten und die weiterhin guten Aussichten sind jetzt die beste Startkulisse für eine Gründung im Handwerk“, so Mehlich.

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Das entspricht einer Zunahme um 1,7 Prozent und stellt gegenüber dem Vorjahr eine weitere Steigerung dar. Damals wurde bereits ein Plus von 242 Betrieben verzeichnet. Damit ist die Handwerkskammer Ulm gemessen an den Betriebszahlen die zweitgrößte Kammer im Bundesland nach der Handwerkskammer Region Stuttgart.

Immer mehr Handwerker machen sich selbstständig

„Trotz der guten Konjunktur wählen mehr Menschen den Weg in die handwerkliche Selbstständigkeit. Die Gründer sehen die Chancen und Möglichkeiten, die sich ihnen mit einem Handwerksbetrieb bieten“, freut sich Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, über die positive Dynamik im Kammergebiet. „Diese Entwicklung beobachten wir in allen Regionen. Sie wird von allen Sparten getragen. Die Handwerksbetriebe sichern mit ihren Leistungen die Versorgung der Bevölkerung in unseren Regionen. Das sind also gute Nachrichten für die Verbraucher“, so Mehlich. Bei den zulassungspflichtigen Gewerken wie Augenoptiker, Friseure, Zimmerer oder Metallbauer stieg die Anzahl der Mitgliedsbetriebe um 68 auf insgesamt 11.518. Bei den zulassungsfreien Handwerken haben beispielsweise die Gebäudereiniger deutlich zugelegt. In handwerksähnlichen Gewerken, zu denen Maskenbildner, Bodenleger oder auch Kosmetiker zählen, stieg die Anzahl um 134 auf 3.548.

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