Örtliche Trinkwasserversorgung

Stadt Memmingen unterstützt künftig die Gemeinde Tannheim

Die Bürgermeister Manfred Schilder und Thomas Wonhas unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. Foto: Stadt Memmingen
Die Stadt Memmingen hat mit der Nachbargemeinde Tannheim einen Kooperations-Vertrag geschlossen. Konkret geht es dabei um die örtliche Trinkwasser-Versorgung.

Auch wenn die flächendeckende Versorgung mit Wasser heute selbstverständlich erscheint, könne man laut Oberbürgermeister Manfred Schilder die Bedeutung des Wassers als „ein existenziell wichtiges Gut“ nicht hoch genug schätzen Die Kommunen haben daher eine hohe Verantwortung gegenüber den Bürgern, diese Versorgung sicherzustellen, so Oberbürgermeister Schilder weiter. Im Rahmen der nun abgeschlossenen Kooperations-Vereinbarung unterstützen die Stadtwerke Memmingen die Gemeinde Tannheim bei Bedarf dabei. Der Oberbürgermeister freue sich auf eine „grenzüberschreitende“ Zusammenarbeit.

„Starker Partner in der Nachbarschaft“

Mit den Stadtwerken der Stadt Memmingen habe die Gemeinde Tannheim nun „einen starken Partner in der Nachbarschaft“, betont der Tannheimer Bürgermeister Thomas Wonhas. Memmingen fungiere „als doppelter Boden“, um den regulären Betrieb der öffentlichen Trinkwasser-Versorgung sicherzustellen, aber auch im Fall von Sonderereignissen oder Schäden. So unterstützt die Stadt Memmingen die Gemeinde künftig unter anderen bei Trinkwasser-Untersuchungen oder der Ortung von möglichen Leitungsschäden. Die Stadtwerke stellen künftig auch Personal bei Bedarf zur Verfügung.

Maßnahmen im Rahmen der Zusammenarbeit

Als ein Nebenaspekt der Zusammenarbeit schätzt der technische Leiter der Stadtwerke Marcus Geske vor allem auch die Möglichkeit des fachlichen Austauschs unter Kollegen. „Im Rahmen der ersten Beauftragung durch die Gemeinde Tannheim soll nun eine Bestandsaufnahme und Bewertung des technischen Zustands der Be- und Entlüfter im Versorgungsnetz erfolgen“, erläuterte er die weiteren Maßnahmen im Rahmen der Zusammenarbeit. „Allgemein sind die Anlagen der Tannheimer Wasserversorgung in einem guten Zustand. Dies hat ein Ortstermin im Dezember 2017 ergeben“, so Geske weiter. „In diesem Bereich wurden in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen getätigt“, unterstrich Bürgermeister Wonhas die Bemühungen der Gemeinde.

Memmingen hat noch weitere Kooperationspartner

Allerdings seien die Anforderungen und nachzuweisenden Qualifikationen stetig gestiegen. Deswegen freue sich die Gemeinde nun zusätzlich auf die Kompetenz der Stadtwerke zurückgreifen zu können. Die Stadt Memmingen kooperiert zudem auch mit den Gemeinden Aitrach und Memmingerberg in ähnlicher Form.

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„Starker Partner in der Nachbarschaft“

Mit den Stadtwerken der Stadt Memmingen habe die Gemeinde Tannheim nun „einen starken Partner in der Nachbarschaft“, betont der Tannheimer Bürgermeister Thomas Wonhas. Memmingen fungiere „als doppelter Boden“, um den regulären Betrieb der öffentlichen Trinkwasser-Versorgung sicherzustellen, aber auch im Fall von Sonderereignissen oder Schäden. So unterstützt die Stadt Memmingen die Gemeinde künftig unter anderen bei Trinkwasser-Untersuchungen oder der Ortung von möglichen Leitungsschäden. Die Stadtwerke stellen künftig auch Personal bei Bedarf zur Verfügung.

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Als ein Nebenaspekt der Zusammenarbeit schätzt der technische Leiter der Stadtwerke Marcus Geske vor allem auch die Möglichkeit des fachlichen Austauschs unter Kollegen. „Im Rahmen der ersten Beauftragung durch die Gemeinde Tannheim soll nun eine Bestandsaufnahme und Bewertung des technischen Zustands der Be- und Entlüfter im Versorgungsnetz erfolgen“, erläuterte er die weiteren Maßnahmen im Rahmen der Zusammenarbeit. „Allgemein sind die Anlagen der Tannheimer Wasserversorgung in einem guten Zustand. Dies hat ein Ortstermin im Dezember 2017 ergeben“, so Geske weiter. „In diesem Bereich wurden in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen getätigt“, unterstrich Bürgermeister Wonhas die Bemühungen der Gemeinde.

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