Personalie

Schwabenbund in Memmingen wählt neuen Vorstand

Der länderübergreifende Verbund von Politik und Wirtschaft stellt sich neu auf. Neue Visionen sollen in Zukunft erarbeitet werden.

Der Oberbürgermeister der Stadt Memmingen Manfred Schilder, der Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm Max-Martin Deinhard, der Landrat des Landkreises Biberach Walter Holderried und der Präsident der IHK Schwaben Josef Brandner bilden den neuen Vorstand des Schwabenbund in Memmingen. Dies wurde auf der Mitgliederversammlung am 26. November beschlossen. In dieser Konstellation wird der Vorstand nun 2 Jahre bestehen.

Neue Ideen und Visionen

Das neu aufgestellte Gremium soll den erfolgreichen Weg seit Vereinsgründung im Jahr 2015 weiterführen. Zusätzlich sollen neue Ideen und Visionen gemeinsam mit den Mitgliedern aufgestellt werden und die Weiterentwicklung des Schwabenbund garantieren. Das vierköpfige Gremium entspricht dabei den Bereichen Politik und Wirtschaft für Bayern und Baden-Württemberg.

Regionale Vernetzung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Im Rahmen einer Einführungsrunde stellten sich die Vorstandsmitglieder vor. Hierbei wiesen sie auf die Bedeutung und Notwendigkeit regionaler Vernetzung und grenzüberschreitender Zusammenarbeit hin. Dies sei vor allem in Zeiten von Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung hin. Mit dem Schwabenbund sei ein bundesweit einzigartiger länderübergreifender Verbund geschaffen worden. Sie waren sich einig, dass die Bearbeitung dieser Themenfelder wichtig für die Sicherung und Wettbewerbsfähigkeit von der Schwäbischen Alb bis ins Allgäu sei.

Über Grenzen hinweg denken

Nun sei es wichtig die gemeinsamen Ansätze aufzugreifen und mit Tatkraft zusammen mit den Mitgliedern und dem Geschäftsführer Werner Weigelt voranzutreiben. Oberbürgermeister Manfred Schilder betonte in der Versammlung, dass er den Schwabenbund als absolut sinnvolles und wichtiges Instrument für die Stärkung der Region ansehe. Diese Aussage griff sein neuer Vorstandskollege Walter Holderried auf und ergänzte: „Den Menschen geht es besser, wenn wir über Grenzen hinweg denken“.

Positionierung zwischen den süddeutschen Metropolregionen

In der Versammlung wurde auch dem bisherigen Vorstand für das hohe Engagement, die erfolgreiche Arbeit und Wegbegleitung der letzten Jahre gedankt. „Der Schwabenbund hat in dieser Zeit erfolgreich die Grundlage für eine Positionierung zwischen den süddeutschen Metropolregionen geschaffen“, äußerte sich Josef Brandner.

Erreichte Meilensteine

Der scheidende Vorstand um Thomas Kiechle, Oberbürgermeister der Stadt Kempten, Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm und Gerhard Pfeifer, Präsident der IHK Schwaben, verwies dabei auf in der Vergangenheit erreichte Meilensteine. Hierzu zählen unter anderem die erfolgreiche Eintreibung von Finanzmitteln in Millionenhöhe für das Innovationszentrum in Biberach über den RegioWin-Prozess, der Einführung des ETicketing- Systems Schwabenbund-Services zur Digitalisierung des ÖPNV im bayerischen Teil des Schwabenbundes und der Vernetzung der schwäbischen Hochschulen im Rahmen von CampusSüd. Dass Idee und Notwendigkeit der länderübergreifenden Regionalentwicklung auch für die Arbeit des neuen Vorstands Leitgedanke bleibt, zeigen die abschließenden Worte von Max-Martin Deinhard: „Wenn es den Schwabenbund nicht schon gäbe – man müsste ihn erfinden“.

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Das neu aufgestellte Gremium soll den erfolgreichen Weg seit Vereinsgründung im Jahr 2015 weiterführen. Zusätzlich sollen neue Ideen und Visionen gemeinsam mit den Mitgliedern aufgestellt werden und die Weiterentwicklung des Schwabenbund garantieren. Das vierköpfige Gremium entspricht dabei den Bereichen Politik und Wirtschaft für Bayern und Baden-Württemberg.

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Über Grenzen hinweg denken

Nun sei es wichtig die gemeinsamen Ansätze aufzugreifen und mit Tatkraft zusammen mit den Mitgliedern und dem Geschäftsführer Werner Weigelt voranzutreiben. Oberbürgermeister Manfred Schilder betonte in der Versammlung, dass er den Schwabenbund als absolut sinnvolles und wichtiges Instrument für die Stärkung der Region ansehe. Diese Aussage griff sein neuer Vorstandskollege Walter Holderried auf und ergänzte: „Den Menschen geht es besser, wenn wir über Grenzen hinweg denken“.

Positionierung zwischen den süddeutschen Metropolregionen

In der Versammlung wurde auch dem bisherigen Vorstand für das hohe Engagement, die erfolgreiche Arbeit und Wegbegleitung der letzten Jahre gedankt. „Der Schwabenbund hat in dieser Zeit erfolgreich die Grundlage für eine Positionierung zwischen den süddeutschen Metropolregionen geschaffen“, äußerte sich Josef Brandner.

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