Naturschutz

Ottobeurer Berger stellt neues Azubi-Projekt vor

Das Unternehmen Berger aus dem bayerisch-schwäbischen Ottobeuren stellt Anfang Mai das neue Auszubildenden-Projekt „Beefuture – Zukunft für die Bienen“ vor. Worum es sich hierbei handelt.

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„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“ Dies sagte seinerzeit Albert Einstein und gehört heute laut einer Pressemeldung zu einem gelebten Satz des Unternehmens Berger aus Ottobeuren.

Honig für die Unternehmen

Das Bienensterben ist heute bereits Realität, doch damit es nicht weiter fortschreitet, wurde Beefuture von Frank Weiß ins Leben gerufen. Das Unternehmen vermittelt Bienenvölker an Unternehmen und betreut diese professionell mit einem Team aus fest angestellten Imkern direkt vor Ort. Wenn es soweit ist, erhalten die Unternehmen dann ihren eigenen Honig.

Zwei Bienenvölker auf dem Betriebsgelände von Berger 

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Bei Berger wird das Projekt „Beefuture – Zukunft für Bienen“ von der ABA Ausbildungsfirma in Ottobeuren übernommen. Die Azubis können nun vermelden, dass Mitte April zwei Bienenvölker auf dem Betriebsgelände in Ottobeuren eingezogen sind. Das Heim der Bienen wurde direkt hinter der erst kürzlich bepflanzten Wildblumenwiese aufgestellt. Damit das Bestehen der beiden Bienenvölker garantiert werden kann, wird zehn- bis fünfzehnmal im Jahr der Imker kommen und sich um die Bienen kümmern.

Rund 30 Kilogramm Honig für die Azubis

Nach der Ernte soll Berger im Herbst insgesamt rund 30 Kilogramm Honig erhalten. Die Azubis, die das Projekt betreuen, machen sich laut einer Pressemeldung bereits jetzt Gedanken darüber, was sie mit dem Honig machen werden. Beispielsweise möchten sie einige Gläser auch als Gewinn in die diesjährige Tombola einbringen. Außerdem sind weitere Aktionen angedacht, wie beispielsweise ein Honigfrühstück für die Mitarbeiter oder ein Infotag im Sommer für den Kindergarten nebenan.

So bewertet eine Auszubildende das Projekt

„Das Projekt ist für uns Azubis nicht nur super interessant, wir agieren auch aktiv für Nachhaltigkeit und nehmen ein Stück Verantwortung in die eigene Hand. Wir setzen uns für den Schutz der Bienen ein. Als Teil eines Industrieunternehmens legen wir großen Wert darauf, im Natur- und Umweltschutz aktiv zu sein“, so Vanessa Götzfried, Auszubildende von Berger Ottobeuren, die das Projekt mitbetreut.

Berger aus Ottobeuren arbeitet künftig außerdem mit dem GreenTeam der Universität Stuttgart zusammen. Hierbei unterstützt das Allgäuer Unternehmen beim Bau von Rennwägen. Diese Bauteile werden zukünftig von den Berger Azubis gefertigt.

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Honig für die Unternehmen

Das Bienensterben ist heute bereits Realität, doch damit es nicht weiter fortschreitet, wurde Beefuture von Frank Weiß ins Leben gerufen. Das Unternehmen vermittelt Bienenvölker an Unternehmen und betreut diese professionell mit einem Team aus fest angestellten Imkern direkt vor Ort. Wenn es soweit ist, erhalten die Unternehmen dann ihren eigenen Honig.

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Rund 30 Kilogramm Honig für die Azubis

Nach der Ernte soll Berger im Herbst insgesamt rund 30 Kilogramm Honig erhalten. Die Azubis, die das Projekt betreuen, machen sich laut einer Pressemeldung bereits jetzt Gedanken darüber, was sie mit dem Honig machen werden. Beispielsweise möchten sie einige Gläser auch als Gewinn in die diesjährige Tombola einbringen. Außerdem sind weitere Aktionen angedacht, wie beispielsweise ein Honigfrühstück für die Mitarbeiter oder ein Infotag im Sommer für den Kindergarten nebenan.

So bewertet eine Auszubildende das Projekt

„Das Projekt ist für uns Azubis nicht nur super interessant, wir agieren auch aktiv für Nachhaltigkeit und nehmen ein Stück Verantwortung in die eigene Hand. Wir setzen uns für den Schutz der Bienen ein. Als Teil eines Industrieunternehmens legen wir großen Wert darauf, im Natur- und Umweltschutz aktiv zu sein“, so Vanessa Götzfried, Auszubildende von Berger Ottobeuren, die das Projekt mitbetreut.

Berger aus Ottobeuren arbeitet künftig außerdem mit dem GreenTeam der Universität Stuttgart zusammen. Hierbei unterstützt das Allgäuer Unternehmen beim Bau von Rennwägen. Diese Bauteile werden zukünftig von den Berger Azubis gefertigt.

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