Personalie

Memminger Chefarzt wird neuer Krankenhauskoordinator

Dr. Rupert Grashey, der Chefarzt der Notfallklinik am Klinikum Memmingen, ist zum neuen Krankenhauskoordinator ernannt worden. Er soll die Corona-Überlastung der Kliniken in der Region Donau-Iller verhindern.

Er ist künftig für die Steuerung der Patientenströme im Kampf gegen die Corona-Pandemie zuständig: Dr. Rupert Grashey, der Chefarzt der Notfallklinik am Klinikum Memmingen. Grashey ist im Rahmen einer Allgemeinverfügung der Bayerischen Staatsregierung vom 2. November zum „Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung“ für den Zweckverband Donau Iller (Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, kurz ZRF) bestellt worden.

Steuerung der Patientenströme

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der sogenannte Ärztliche Leiter Krankenhauskoordinierung ist im jeweiligen Zweckverband zur Steuerung der Patientenströme befugt. Durch ihn sollen Überlastungen der Krankenhäuser durch Corona-Patienten verhindert werden. Denn die Lage sei noch immer ernst, denn die Infektionszahlen nehmen weiter zu. Deswegen hat das Gesundheitsministerium eine entsprechende „Allgemeinverfügung zur Bewältigung erheblicher Patientenzahlen in Krankenhäusern“ erlassen. „Ärztliche Leiter sind Bindeglieder zwischen den Krankenhäusern“, erklärt Chefarzt Grashey. „Ihre Aufgabe ist die Verteilung der Patienten auf die Kliniken und RehaEinrichtungen. Sie sollen Weisungen erteilen, verteilen und die Steuerung übernehmen.“

Verlegung von Patienten in andere Krankenhäuser

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Bereits in der ersten Corona-Welle gab es solche Bindeglieder mit Weisungsrecht gegenüber den stationären Einrichtungen vor Ort. Angesiedelt sind die „Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung“ bei den 26 Rettungsleitstellen in Bayern. „Wenn es in nächster Zeit irgendwo richtig `brennt´ muss man unter Umständen Personen in andere Krankenhäuser verlegen“, erklärt Grashey. Seine Bestellung erfolgte durch den Günzburger Landrat Dr. Hans Reichhart, der den Vorsitz des Zweckverbandes innehat. Zur Erfassung der Behandlungskapazitäten und COVID-19- Erkrankten wird bayernweit ein einheitliches, IT-gestütztes System genutzt. Dort seien die Fallzahlen und Belegungsdaten ersichtlich und werden außerdem auch täglich aktualisiert.

Voraussetzungen für die Ernennung

Fachliche Voraussetzungen für die Ernennung zum Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung seien die klinische Tätigkeit in der Akutmedizin sowie die fachliche Expertise für Krisenbewältigung. Außerdem soll der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordinierung nach Möglichkeit über klinische Erfahrungen in der Intensiv- und Notfallmedizin verfügen. All das ist bei Chefarzt Dr. Grashey gegeben. Der Verbandsbereich des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) umfasst die Landkreise Günzburg, Neu-Ulm, Unterallgäu und die kreisfreie Stadt Memmingen.

„Ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Dr. Grashey für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Tätigkeit bedanken und sichere unsere volle Kooperation in der Bewältigung der Corona-Pandemie zu“, betonte der Vorstand des Memminger Klinikums, Gesundheitsökonom Maximilian Mai.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Personalie

Memminger Chefarzt wird neuer Krankenhauskoordinator

Dr. Rupert Grashey, der Chefarzt der Notfallklinik am Klinikum Memmingen, ist zum neuen Krankenhauskoordinator ernannt worden. Er soll die Corona-Überlastung der Kliniken in der Region Donau-Iller verhindern.

Er ist künftig für die Steuerung der Patientenströme im Kampf gegen die Corona-Pandemie zuständig: Dr. Rupert Grashey, der Chefarzt der Notfallklinik am Klinikum Memmingen. Grashey ist im Rahmen einer Allgemeinverfügung der Bayerischen Staatsregierung vom 2. November zum „Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung“ für den Zweckverband Donau Iller (Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, kurz ZRF) bestellt worden.

Steuerung der Patientenströme

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der sogenannte Ärztliche Leiter Krankenhauskoordinierung ist im jeweiligen Zweckverband zur Steuerung der Patientenströme befugt. Durch ihn sollen Überlastungen der Krankenhäuser durch Corona-Patienten verhindert werden. Denn die Lage sei noch immer ernst, denn die Infektionszahlen nehmen weiter zu. Deswegen hat das Gesundheitsministerium eine entsprechende „Allgemeinverfügung zur Bewältigung erheblicher Patientenzahlen in Krankenhäusern“ erlassen. „Ärztliche Leiter sind Bindeglieder zwischen den Krankenhäusern“, erklärt Chefarzt Grashey. „Ihre Aufgabe ist die Verteilung der Patienten auf die Kliniken und RehaEinrichtungen. Sie sollen Weisungen erteilen, verteilen und die Steuerung übernehmen.“

Verlegung von Patienten in andere Krankenhäuser

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Bereits in der ersten Corona-Welle gab es solche Bindeglieder mit Weisungsrecht gegenüber den stationären Einrichtungen vor Ort. Angesiedelt sind die „Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung“ bei den 26 Rettungsleitstellen in Bayern. „Wenn es in nächster Zeit irgendwo richtig `brennt´ muss man unter Umständen Personen in andere Krankenhäuser verlegen“, erklärt Grashey. Seine Bestellung erfolgte durch den Günzburger Landrat Dr. Hans Reichhart, der den Vorsitz des Zweckverbandes innehat. Zur Erfassung der Behandlungskapazitäten und COVID-19- Erkrankten wird bayernweit ein einheitliches, IT-gestütztes System genutzt. Dort seien die Fallzahlen und Belegungsdaten ersichtlich und werden außerdem auch täglich aktualisiert.

Voraussetzungen für die Ernennung

Fachliche Voraussetzungen für die Ernennung zum Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung seien die klinische Tätigkeit in der Akutmedizin sowie die fachliche Expertise für Krisenbewältigung. Außerdem soll der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordinierung nach Möglichkeit über klinische Erfahrungen in der Intensiv- und Notfallmedizin verfügen. All das ist bei Chefarzt Dr. Grashey gegeben. Der Verbandsbereich des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) umfasst die Landkreise Günzburg, Neu-Ulm, Unterallgäu und die kreisfreie Stadt Memmingen.

„Ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Dr. Grashey für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Tätigkeit bedanken und sichere unsere volle Kooperation in der Bewältigung der Corona-Pandemie zu“, betonte der Vorstand des Memminger Klinikums, Gesundheitsökonom Maximilian Mai.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben