Kreativität

Wie die Aegis Buchhandlung in Ulm Corona überstehen will

Ein Bus namens Wanda: Die Aegis Buchhandlung in Ulm setzt im Winter auf eine ganz besondere „Filiale, um die Corona-Krise zu überstehen und das Weihnachtsgeschäft so normal wie möglich zu gestalten.

Mit Kreativität und einer tollen Idee wappnen sich der Ulmer Buchhändler Rasmus Schöll und das Team der Aegis Buchhandlung Ulm für die kalte Jahreszeit. „Im Weihnachtsgeschäft geht es im Laden immer hoch her, viele Kunden bestellen Buchgeschenke online oder telefonisch und wollen sie dann abholen“, schildert Schöll die „normale“ adventliche Verkaufssituation. Doch Corona macht in diesem Jahr alles anders. „Wir können im Grunde nicht mehr als fünf, sechs Kunden gleichzeitig in den Laden lassen“, sagt Schöll, „zugleich wollen wir ihnen keine lange Wartezeiten vor unserer herkömmlichen Abholstation in der Kälte zumuten.“

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Ein Bus namens Wanda für Kioskbetrieb

Deshalb kam eine neue Idee: „Wanda“ ist der Mercedes Benz MB 100-Bus von Aegis Mitarbeiterin Anna Kalmbach, mit dem bereits die halbe Welt bereist wurde. Nun soll er für mindestens zwei Monate in der Ulmer Innenstadt vor der Buchhandlung Station machen. Ausgerüstet mit einer Standheizung und einem Solardach hat der Bus bereits die nötigen Standards für einen Kioskbetrieb. Ergänzt wird das Innenleben noch durch eine Registrierkasse und Ablagemöglichkeiten für die Bücher. „So bieten wir unseren Kunden eine tolle Abholstation für ihre Weihnachtsgeschenke, die Wartezeiten werden verkürzt und wer aus gesundheitlichen Gründen nicht in den Laden möchte, kann dies vermeiden“, erklärt Rasmus Schöll.

Unbürokratische Zusammenarbeit mit der Stadt Ulm

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Bei der Ulmer Stadtverwaltung habe die kreative „Wanda“-Idee zur Belebung der Fußgängerzone schnell Zustimmung gefunden: Ein formloser Antrag genügte, „die Genehmigung war ruckzuck da“, freut sich Rasmus Schöll über die unbürokratische Zusammenarbeit für die Durchsetzung der Corona-Idee.

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