Corona-Pandemie

Max Wild aus Berkheim berichtet über Impfkampagne

Die Betriebsimpfkampagne bei der bayerisch-schwäbischen Max Wild GmbH ist gestartet, berichtet das Unternehmen im Juli. Aber wie ist dies abgelaufen?

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Positiver Start der Betriebsimpfkampagne bei der Max Wild GmbH: Seit dem 7. Juni 2021 sind auch die Werks- und Betriebsärzte in die COVID-19-Impfkampagne einbezogen. Direkt mit dem Start begannen auch bei der Max Wild GmbH die ersten Impfungen. Seit dem Beginn wurden nun schon mehr als 160 Personen über den Betriebsarzt gegen das Virus geimpft. 

Bündelung der Maßnahmen

Schon im Frühjahr 2021 begann das Familienunternehmen mit der Bündelung der Corona-Maßnahmen und gründete das betriebsinterne COVID-Gesundheitszentrum. Hier wurden und werden alle Themen rund um Corona, wie beispielsweise kostenlose Mitarbeitertests, abgewickelt, heißt es in einer Pressemeldung im Juli. Durch die gute Vorarbeit konnte somit auch bei der Organisation der Betriebsimpfung schnell reagiert und der Start der Impfungen direkt zum 7. Juni 2021 realisiert werden, so Max Wild. Die Mitarbeiter seien laut dem Unternehmen zufrieden und die Bilanz positiv.

So fallen die Rückmeldungen der Mitarbeiter aus

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Das Familienunternehmen freue sich über die erfolgreiche Bilanz und das weiterhin bestehende Angebot, dass das Unternehmen seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellen kann. Auch die Rückmeldungen aus der Belegschaft zum Einstieg in das Impfgeschehen waren rundum positiv. „Wir als regionales Familienunternehmen möchten unseren Beitrag zur bundesweiten Impfkampagne leisten, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen“, so Jochen Wild, Geschäftsführer und Personalleiter der Max Wild GmbH.

Als eines der ersten Unternehmen in Bayerisch-Schwaben hat Magnet-Schultz aus Memmingen Corona-Impfungen im Betrieb durchgeführt. Geschäftsführer Albert W. Schultz verrät im Interview, wieso gerade sein Unternehmen für das Modellprojekt ausgewählt wurde und wie der Ablauf von statten ging.

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