Impfkampagne

Appl-Chef: Deshalb setzt er auf betriebliche Impfungen

Auch die Firmengruppe Appl aus Wemding setzt auf Impfen im Betrieb. Der erste Impftermin ist nun erfolgreich beendet worden. Welches Fazit Geschäftsführer Markus Appl zieht – und was er anderen mittelständischen Unternehmern rät.

Die Impfkampagne nimmt auch in Bayerisch-Schwaben Fahrt auf. Nicht nur in den Impfzentren oder beim Hausarzt sind die Dosen erhältlich, sondern auch in manchen Betrieben. Auch die Firmengruppe Appl aus Wemding im Donau-Ries hat auf die Impfung im Betrieb gesetzt und ist mit dem Projekt sehr zufrieden.

Organisation im Appl-Bürgertestzentrum

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Stattgefunden hat die Impfkampagne von Appl im eigenen Firmengebäude, welches zugleich ein Bürgertestzentrum in Wemding ist. Hierzu wurden fünf Stationen organisiert. In der ersten Station wurden die Impflinge empfangen und ihre Daten entgegengenommen. Danach wurden die Impfpässe überprüft, sowie die Aufklärungsschreiben ausgehändigt. Anschließend folgte ein Aufklärungsgespräch durch zwei Mitarbeiter der Betriebsarztpraxis Dr. Pfitzner und schließlich die Impfung selbst. Danach wurden – wie bei allen Corona-Impfungen üblich – Ruheräume zur Verfügung gestellt, in denen die frisch Geimpften noch gut 15 Minuten bleiben mussten. Insgesamt wurden 118 Dosen verimpft.

So nahmen die Mitarbeiter das Angebot an

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„Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme an dieser freiwilligen Aktion. Mit der Impfung im Betrieb haben wir unserer Belegschaft die teils mühsame Terminfindung in den Impfzentren und Arztpraxen erspart. Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an unsere Betriebsräte, welche die Aktion vollumfänglich unterstützt haben”, erklärte Geschäftsführer Markus Appl. Anmelden konnten sich die impfwilligen Appl Mitarbeiter hausintern über Microsoft Teams. Mit dem Ergebnis zeigte sich das Unternehmen sehr zufrieden: Fast 120 Dosen wurden verabreicht – für die Geschäftsführung der Beweis, dass der Aufwand, eine Impfaktion zu organisieren, sich lohnt.

Dieses Fazit ziehen der Geschäftsführer und der Betriebsarzt

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Auch der Betriebsarzt der Firmengruppe Appl hält betriebliche Impfungen für ein vorteilhaftes Instrument, die Pandemie zu besiegen. Er sagte nach der letzten Impfung des Tages: „Vorteile für die Mitarbeiter sind der kurze Weg und der unkomplizierte Zugang zur Impfung. Des Weiteren ist in den meisten Betrieben, die Impfung während der Arbeitszeit, welche den Mitarbeitern angerechnet wird. Der Arbeitgeber leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter.“ Ähnlich fällt auch das abschließende Fazit von Geschäftsführer Markus Appl aus: „Mit geimpften und gesunden Mitarbeitern sichern wir nicht nur den einwandfreien Betrieb von Appl, sondern ermöglichen eben auch einfache Zugänge zu den so wichtigen Impfungen. Auch wenn der Aufwand groß ist, rate ich Unternehmen sehr dazu, auf betriebliche Impfungen zu setzen. So können sie nur gewinnen.“

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So nahmen die Mitarbeiter das Angebot an

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