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Markt Wald geht ans Erdgasnetz
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erdgas schwaben gmbh

Markt Wald geht ans Erdgasnetz

Beim Bau der Erdgastrasse zwischen Unterrammingen und Markt Wald. Foto: erdgas schwaben

Nach zehn Jahren wird die Erdgaserschließung von Markt Wald 2012 endlich realisiert. Zuvor scheiterte die Umsetzung wegen den hohen Kosten. Weiterhin folgt dieses Jahr die Trassenerschließung bis hin zu dem Ziegelwerk RAPIS. Das Ziegelwerk ist der größte gewerbliche Kunde und die Erschließung der Trasse wäre ein weitere Meilenstein in dem über 50-jährigen Aufbau der Energieinfrastruktur.

Bis Sommerbeginn fließt Erdgas von Unterrammingen über Tussenhausen nach Markt Wald. Direkt bis zum Ziegelwerk RAPIS. Die Erdgaserschließung Richtung Markt Wald war bereits vor über zehn Jahren über die stillgelegte Bahntrasse Siebnach-Markt Wald geplant. Damals standen Kostengründe im Weg. 2012 wird das Projekt realisiert, allerdings über eine andere Route. Unterrammingen ist bereits an die Erdgasversorgung angeschlossen. Als nächster Schritt folgt dieses Jahr die weitere Trassenerschließung Richtung Tussenhausen und Markt Wald, hin zum größten gewerblichen Kunden, dem Ziegelwerk RAPIS. Diese neue Trasse ist ein weiterer Meilenstein im inzwischen über 50-jährigen Aufbau einer sicheren Energieinfrastruktur durch erdgas schwaben für die schwäbische Wirtschaft.

Wo die Trasse verläuft

Die neue Trasse sollte ursprünglich auf kürzester Route unmittelbar neben der Kreisstraße MN 23 nach Tussenhausen und von dort entlang Wirtschafts- und Waldwegen hoch zur Ziegelei RAPIS entstehen. Wegen ausgewiesener Naturschutzflächen für Fauna und Flora unmittelbar neben dem Straßenbankett fiel die endgültige Entscheidung zugunsten der einen Kilometer längeren, in Richtung Westen verlegten Trasse. erdgas schwaben beauftragte die Netzgesellschaft im Unternehmensverbund schwaben netz mit der Planung. schwaben netz plante gemeinsam mit den zuständigen Kommunen und Behörden detailliert die Verfahren zur Rohrverlegung entlang der neuen Trasse. Größtenteils fand die Leitungsverlegung der rund neun Kilometer langen Erdgasroute im umweltfreundlichen Pflugverfahren statt, ohne Bodendurchmischung oder Bodenverdichtung. Ergänzt durch das umweltschonende, grabenlose Spülbohrverfahren, denn die neue Erdgastrasse durchquert mehrmals unterirdisch die Kreisstraße MN 23.

Richtig ökologisch!

Anfang März begannen die aufgrund der strengen Frostperiode zu Jahresbeginn verzögerten Bauarbeiten. „Mit dem neuen Zeitplan und günstigen Witterungsbedingungen kam die Tiefbaukolonne zügig voran“, berichtet Werner Brunnenmeier, Gas- und Rohrnetzmeister schwaben netz. Das Pflugschwert des Kabelpfluges arbeitete, unterstützt von einem Lkw, einen Meter tiefe Hohlräume in die Flur zwischen Unterrammingen, Tussenhausen und Markt Wald. Die verschweißten Kunststoffrohe lagen über hunderte von Metern bereits fertig zur Einbringung vor. Mit einem Druck von maximal 3,6 bar fließt das Erdgas künftig in Richtung Markt Wald zum Ziegelwerk RAPIS. Die prognostizierte CO2-Einsparung gegenüber Öl zur Produktion des umweltfreundlichen Baustoffes Ziegel liegt bei 800 Tonnen jährlich. Das entspricht der Leistung von 64.000 mittelgroßen Laubbäumen bei der Bindung von CO2.

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