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Kreishandwerkerschaften: Keine Feier in Memmingen
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Corona-Einschränkung

Kreishandwerkerschaften: Keine Feier in Memmingen

 überreichung gesellenbrief sep 20
Zu seiner herausragenden Abschlussprüfung gratuliert hier Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaften Memmingen-Mindelheim und Kempten hier Johannes Rabus. Foto: prb/Lilo Brückner
Von Laura Cedrone

Die alljährliche Herbst-Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaften Memmingen-Mindelheim und Kempten konnte aufgrund von Corona nicht stattfinden. Wie und wofür die Absolventen trotzdem geehrt wurden.

Corona macht es nach wie vor notwendig, dass wir mit Einschränkungen leben müssen. Das gilt insbesondere, was größere Feierlichkeiten betrifft. So kann auch die traditionelle gemeinsame Herbst-Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaften Memmingen-Mindelheim und Kempten nicht stattfinden. 234 junge Menschen hätten Ende September normalerweise im festlichen Rahmen einer offiziellen Freisprechung ihre Abschlusszeugnisse überreicht bekommen. Im Beisein ihrer Familie und Freunde sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft wäre ihre Leistung gefeiert worden.

Keine offizielle Ehrung für Prüflingen mit Bestleistungen

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Damit fiel auch die besondere Ehrung der 17 Prüflinge, die ihre Berufsausbildung mit großem Erfolg und hervorragenden Leistungen abgeschlossen haben, auf der Bühne der Stadthalle in Memmingen Corona zum Opfer. Die Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim, Enrico Karrer, und der Kreishandwerkerschaft Kempten, Josef Sigel, konnten die Junggesellen offiziell nicht freisprechen und ihnen die Gesellenbriefe nicht persönlich zu überreichen. Die zum Gesundheitsschutz der Teilnehmer erforderlichen Hygieneauflagen seien nicht umsetzbar gewesen, erläutert Karrer, betont aber: „Der Schritt in den Gesellenstand und die großartigen Leistungen sind ohne Feier nicht weniger wert.“

Erschwerende Voraussetzungen aufgrund von Corona

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Unter den Besten tat sich dieses Mal auch ein Allerbester hervor: Johannes Rabus vom Ausbildungsbetrieb Schreinerei Josef Wagner GmbH aus Woringen erzielte mit 95,2 Punkten in der praktischen Prüfung und 98,6 Punkten in der Theorie zweimal die Note 1. Ein solches Ergebnis wird nicht alle Jahre erzielt, betont Gottfried Voigt, Geschäftsführer der beiden Kreishandwerkerschaften.

Während Corona hat sich auch in der Ausbildung vieles verändert, gerade in der wichtigen Phase der Prüfungsvorbereitung: Anstelle von Präsenzunterricht musste der theoretische Stoff digital vermittelt und erarbeitet werden. Alleine schon technische Probleme, wie zum Beispiel, dass die Verbindung schlecht war oder sogar plötzlich abbrach, stellten mehrere Auszubildende vor Probleme, berichtet Johannes Rabus. Doch die Auszubildenden meisterten auch diese Herausforderung. Sie hielten zusammen und tauschten sich untereinander aus.  

 

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