Stadt Memmingen

IKEA investiert 100 Millionen Euro in neuen Standort Memmingen

OB Dr. Ivo Holzinger im Gespräch mit Rainer Bastians, Geschäftsführer IKEA Centres Deutschland. Foto: Stadt Memmingen

Das schwedische Einrichtungshaus IKEA kommt nach Memmingen. Das gaben Unternehmen und Stadt vergangenen Mittwoch offiziell bekannt. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger zeigte sich optimistisch, dass dies die gesamte Memminger Wirtschaft und den Einzelhandel positiv beeinflussen werde.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Das schwedische Unternehmen IKEA möchte in Memmingen ein neues Einrichtungshaus eröffnen. Das gaben der Möbel-Gigant und die Stadt Memmingen vergangenen Mittwoch, 2. Dezember, bekannt. Für das neue Einrichtungshaus und Fachmarktzentrum werde IKEA rund 100 Millionen Euro in den Standort investieren.

IKEA schafft 350 neue Arbeitsplätze in Memmingen

Wenn alle Genehmigungen positiv verlaufen, könnte bereits 2018 mit dem Bau begonnen werden. Dann könnte sich Memmingen schon Ende 2019 über ein eigenes IKAE-Haus freuen. Die Gesamtverkaufsfläche beläuft sich auf 56.600 Quadratmetern. Rund die Hälfte davon ist für das Einrichtungshaus gedacht. IKEA wird mit diesem und dem Fachmarktzentrum rund 350 neue Arbeitsplätze in Memmingen schaffen. Als nächstes wird IKEA nun gemeinsam mit den zuständigen Behörden in das weitere Genehmigungsverfahren gehen. Für das kommende Frühjahr ist eine erste Informationsveranstaltung für die Nachbarn und Bürger geplant.

Neuer IKEA Standort verbessert Memminger Wirtschaft

„Ich begrüße die Ansiedlung von IKEA sicher auch im Namen von vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sehr. IKEA am Autobahnkreuz stärkt das Oberzentrum Memmingen und wird sich positiv auf die gesamte Memminger Wirtschaft und den Einzelhandel auswirken. Die hohe Investition von IKEA gewinnt mit der damit möglichen Umsiedelung der RB-Genossenschaft eine weitere, zukunftsorientierte  städtebauliche Dimension“, so Dr. Ivo Holzinger. Mit der Ansiedlung von IKEA in der Buxheimer Straße soll die aktuell noch bestehende Lücke im Einzelhandel zwischen dem Gewerbegebiet Nord und der Memminger Innenstadt geschlossen und damit eine stärkere Verbindung der Stadtteile geschaffen werden. „IKEA ist ein Publikumsmagnet, der die Attraktivität unseres Einzelhandelsstandorts weiter stärken und zusätzliche Besucher in die Stadt bringen wird. Davon wird auch unsere Innenstadt profitieren“, so Holzinger weiter.

Memmingen wird IKEAs Tor zum Allgäu

„Wir möchten unseren Kunden in Deutschland den Besuch bei IKEA innerhalb einer Fahrtzeit von 20 bis 40 Minuten ermöglichen. Unser Standort in Memmingen wird die Wege für unsere Kunden aus dem Allgäu und der Bodenseeregion künftig deutlich kürzer machen. Überzeugt hat uns besonders die innenstadtnahe und zugleich verkehrsgünstige Lage direkt am Autobahnkreuz A7/A96“, bekräftigt auch Rainer Bastians, Geschäftsführer IKEA Centres Deutschland Bastians. „Memmingen ist ein sehr attraktiver Einzelhandelsstandort, bedingt durch die zentrale Lage der Stadt und die große Relevanz im Allgäuer Raum. Wir freuen uns sehr, dass auch IKEA bald ein Teil des Tores zum Allgäu sein wird.“

Auswirkungen auf Ulm und Augsburg sind so gewollt

Mit einem neuen Einrichtungshaus in Memmingen werden auch die bestehenden Standorte in Ulm und Augsburg beeinflusst. Dies ist aber, dem Unternehmen zufolge, so gewollt. „Für jeden neuen Standort wird vorher eine Analyse gemacht, welche Auswirkungen dieser auf seine Umgebung hat. So auch in Memmingen. Diese Auswirkungen sind allerdings gewollt und werden eine gewünschte Entlastung für den Standort Ulm bringen. Es war also eine bewusste Entscheidung“, erklärte IKEA auf Nachfrage unserer Redaktion. „Wir möchten unseren Kunden ein gutes Einkaufserlebnis ermöglichen und kein Gedränge.“

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