Fehlende Perspektiven

IHK: Unterallgäuer Unternehmen fordern Öffnungsperspektive

Die Konjunktur ist aufgrund der Corona-Pandemie erneut eingebrochen. Die IHK-Regionalversammlung Memmingen und Unterallgäu fordert mehr Diskussionsbereitschaft und eine Öffnungsperspektive.

Die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage zeigt: Die Wirtschaft steht vor einem weiteren Krisenjahr – auch im Unterallgäu und in Memmingen. Angesichts dieser Lage und der erneuten Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März fordert die IHK-Regionalversammlung Memmingen und Unterallgäu eine konkrete Öffnungsperspektive für die Betriebe. „Tagtäglich beweisen Unternehmen, dass sie gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – trotz der schwierigen Lage, in der sie sich vielfach selbst befinden. In vorbildlicher Weise hat die Wirtschaft bislang alle Maßnahmen mitgetragen und funktionierende Schutzkonzepte erarbeitet. Jetzt muss auch die Politik intelligentere Lösungen als eine ständig wiederkehrende Lockdown-Strategie liefern“, sagt Andrea Thoma-Böck, Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung.

IHK-Vizepräsident fordert Öffnungsperspektive für Unternehmen

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Dr. Albert W. Schultz, Vizepräsident der IHK Schwaben, fordert von der Politik eine neue Maxime für den Umgang mit COVID-19. „Die von den Virus-Mutationen ausgehende Gefahr ist uns bewusst“, betont der Vizepräsident. Jetzt aber gelte es, Pauschalisierungen zu beenden und das Infektionsrisiko differenzierter und im regionalen Kontext zu betrachten. „Angesichts niedriger Inzidenzwerte muss es für Unternehmen, die wirksame Hygiene- und Schutzmaßnahmen vorweisen, eine Öffnungsperspektive geben.“  Die für ihn richtige Maxime im Umgang mit dem Virus lautet schon seit dem 1. Lockdown „Lasst möglichst viele Menschen möglichst normal leben, lernen, arbeiten, konsumieren und sich fit halten“.

So sollen regionale Öffnungen beschleunigt werden

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„Im Gegensatz zum ersten Lockdown stehen uns neue Mittel zur Verfügung, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Mit nachhaltigen Test-, Impf- und Schutzkonzepten für besonders gefährdete Gruppen und einer lückenlosen, digitalen Kontaktnachverfolgung könnten regionale Öffnungen beschleunigt werden“, so Schultz.

Gastgewerbe und Einzelhandel stark angeschlagen

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Seit Monaten sind Geschäfte, Gastgewerbe, Hotels und Dienstleistungsunternehmen trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen geschlossen. Besonders den stationären Einzelhandel belastet der anhaltende zweite Lockdown stärker als der erste. „Der Winterwaren-Umsatz ist größtenteils komplett ausgefallen und die Bezahlung der Frühjahrsware steht an. Das Schlimmste für die Einzelhändler und deren Mitarbeiter aber ist, dass sie keinerlei Planungssicherheit für die nächsten Wochen und Monate haben“, fasst Andrea Thoma-Böck ihre Gespräche mit den Händlern in Memmingen und Unterallgäu zusammen.

„Mit jedem Tag im Lockdown verschärft sich das Liquiditätsproblem der Händler. Wenn jetzt keine Hilfen ankommen oder im März geöffnet wird, verschwinden viele Geschäfte vom Markt. Das wird dramatische Folgen für die Struktur unserer Innenstädte haben“, warnt Regionalvorsitzende Thoma-Böck. 

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