Gewerbeanmeldungen

Gründungen im Allgäu überdurchschnittlich gestiegen

Die Gründerzahlen im Allgäu sind trotz Corona-Krise deutlich angestiegen im Gegensatz zum Vorjahr. Woran das liegen könnte, erklärt die IHK Schwaben.

Das Allgäu ist bei Unternehmensgründern sehr beliebt – trotz der Corona-Krise gibt es einen bemerkenswerten Anstieg der Gewerbeanmeldungen. Die Anzahl der neugegründeten Unternehmen ist mit einem Plus von 7,7 Prozent auf 4.632 Neuanmeldungen angestiegen.

„Ungebrochen hohes Interesse am Gründen“

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IHK-Gründungsberater Gerhard Remmele bestätigt, dass sich in der Krise der Unternehmergeist zeigt: „Im Allgäu spüren wir trotz allgemeiner Krisenstimmung ein ungebrochen hohes Interesse am Gründen. Im Wirtschaftsraum Allgäu haben wir im vergangenen Jahr 770 Beratungsgespräche geführt, das entspricht dem Niveau der Vorjahre. Neben den im Allgäu traditionell zahlreichen Gründern im Tourismus und im Handel ist der steigende Anteil von Start-ups mit innovativen und digitalen Geschäftsmodellen auffällig,“ erklärt Remmele.

Wirtschaftspolitik „sollte mehr für Start-up-Förderung tun“

Gerade die Start-ups kommen laut einer Blitzumfrage besser durch die Krise als etablierte Unternehmen. Viele von ihnen verzeichnen eine erhöhte Nachfrage und profitieren von ihren zukunftsfähigen Geschäftsfeldern. „Die Wirtschaftspolitik sollte diesen guten Trend als Ansporn nehmen und mehr für die Start-up-Förderung tun. Gerade Start-ups brauchen dringend bessere Rahmenbedingungen bei der steuerlichen Behandlung von Beteiligungskapital, um den Zugang zu Wachstumskapital zu erleichtern.“, fordert Peter Leo Dobler, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu.

Gründung als Folge von Arbeitslosigkeit

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In der Beratungspraxis zeigt sich ebenfalls ein stetiger Anstieg von Gründungen im Nebenerwerb, der nach Einschätzung des IHK-Experten bei rund 50 Prozent der Neugründungen liegt. „Tendenziell ist zu beobachten, dass bei einem schwierigeren Arbeitsmarkt die Bereitschaft steigt, ein Unternehmen zu gründen. Das kann in Folge von Arbeitslosigkeit oder parallel zum bestehenden Job geschehen. In einigen Fällen wird also nicht trotz, sondern wegen der gesamtwirtschaftlichen Krise gegründet.“, berichtet Gerhard Remmele.

Gründen wird weiblicher

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Das Interesse von Frauen, sich selbständig zu machen, scheint ebenfalls zu steigen. So liegt der Anteil von Frauen, die sich beim Thema Gründen von der IHK Schwaben beraten lassen, bei rund 40 Prozent. „Frauen gründen in der Regel risikoärmer, häufig mit weniger Startkapital. Sie gestalten sich einen maßgeschneiderten Arbeitsplatz, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren“, erklärt Gerhard Remmele.

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