IHK Schwaben / Regionalgeschäftsstelle Memmingen und Unterallgäu

IHK Schwaben: Heimische Wirtschaft verleiht Förderpreis

Regina Preisinger, Förderpreisträgerin der Jakob-Küner-Schule und Oswald Berger, Vorstand des Förderkreises. Foto: IHK Schwaben

Der Förderkreis der Wirtschaft engagiert sich für Auszubildende in der Region. Auch der jährlich verliehene Förderpreis wird von dem Verein getragen. Mit ihm kürt die heimische Wirtschaft herausragende Absolventen wie Frau Regina Preisinger.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Einmal im Jahr verleiht der Förderkreis Wirtschaft einen besonderen Preis. Auszubildende, die sich nicht nur mit hervorragenden Leistungen hervortun, sondern sich auch sozial engagieren, werden mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde für die Absolventinnen und Absolventen der Jakob-Küner-Schule überreichte Herr Oswald Berger, Vorstand des Förderkreises Wirtschaft, den Preis.

Förderkreis der Wirtschaft übergibt Förderpreis

Natürlich müssen die Absolventinnen und Absolventen sich erst einmal um den Förderpreis verdient machen. In diesem Jahr ist das Frau Regina Preisinger gelungen. Neben der Urkunde wurden ihre Leistungen auch mit 250 Euro belohnt. Ihre Ausbildung hat Presinger bei der Goldhofer AG gemacht. Das Unternehmen aus Memmingen hat eine Vielzahl von Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Angebot und erfreut sich als regionaler Arbeitgeber großer Beliebtheit. Die nun fertig gelernte Industriekauffrau Preisinger hat ihre Ausbildung bei Goldhofer nicht nur mit einem Notenschnitt von 1,50 erreicht: „Durch ihr vorbildliches soziales Verhalten an der Berufsschule ist sie für viele Schülerinnen und Schüler zum Vorbild geworden“, begründete Berger bei der Preisverleihung. „In ihrer Freizeit ist Frau Preisinger schon seit vielen Jahren in der katholischen Landjugend Ottobeuren aktiv und trägt dort im Vorstand eine besondere Verantwortung.“

39 regionale Unternehmen engagieren sich im Förderkreis der Wirtschaft

Getragen wird der Preis vom Förderkreis der Wirtschaft. Dieser vereint zahlreiche Unternehmen aus Memmingen und dem Unterallgäu. Derzeit engagieren sich 39 Mitglieder und Förderer in dem Verein. Neben der Dotierung des Förderpreises unterstützen die Unternehmen Projekte an den beiden Memminger Berufsschulen, für die seitens der Stadt sonst keine Finanzmittel zur Verfügung stehen würden.

Förderkreis der Wirtschaft unterstützt Memminger Berufsschulen

In den vergangenen Jahren hat der Förderkreis den Berufsschulen schon öfter unter die Arme gegriffen. Neben einem Experimentierkoffer für Berufe der Sparte Umwelt, hat der Verein auch eine Verkaufstheke zu Übungszwecken für angehende Einzelhandels-Kaufleute finanziert. Auch die Tischtennisplatte im Außenbereich der Berufsschulen wurde von dem Förderkreis gesponsert.

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Einmal im Jahr verleiht der Förderkreis Wirtschaft einen besonderen Preis. Auszubildende, die sich nicht nur mit hervorragenden Leistungen hervortun, sondern sich auch sozial engagieren, werden mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde für die Absolventinnen und Absolventen der Jakob-Küner-Schule überreichte Herr Oswald Berger, Vorstand des Förderkreises Wirtschaft, den Preis.

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Natürlich müssen die Absolventinnen und Absolventen sich erst einmal um den Förderpreis verdient machen. In diesem Jahr ist das Frau Regina Preisinger gelungen. Neben der Urkunde wurden ihre Leistungen auch mit 250 Euro belohnt. Ihre Ausbildung hat Presinger bei der Goldhofer AG gemacht. Das Unternehmen aus Memmingen hat eine Vielzahl von Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Angebot und erfreut sich als regionaler Arbeitgeber großer Beliebtheit. Die nun fertig gelernte Industriekauffrau Preisinger hat ihre Ausbildung bei Goldhofer nicht nur mit einem Notenschnitt von 1,50 erreicht: „Durch ihr vorbildliches soziales Verhalten an der Berufsschule ist sie für viele Schülerinnen und Schüler zum Vorbild geworden“, begründete Berger bei der Preisverleihung. „In ihrer Freizeit ist Frau Preisinger schon seit vielen Jahren in der katholischen Landjugend Ottobeuren aktiv und trägt dort im Vorstand eine besondere Verantwortung.“

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