IHK Schwaben

"Zwischen Schoggi und Sushi": Das Internationale Sommerfest der IHK Schwaben 2014

Das 11. Internationale Sommerfest der IHK Schwaben. Foto: B4B SCHWABEN
Das 11. Internationale Sommerfest der IHK Schwaben. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie. Das 11. Internationale Sommerfest der IHK Schwaben legte in diesem Jahr den Fokus auf die Schweiz. Passend zum Motto "Zwischen Schoggi und Sushi" sprach als Referentin die ranghöchste wirtschaftspolitische Repräsintantin der Schweiz, Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch über die nationale Wirtschaftsperspektive, sowie die grenzüberschreitenenden Verpflichtungen und Herausforderungen.

von Kathrin Hansel und Kathrin Lüders, Online-Redaktion

Impressionen vom 11. Internationalen Sommerfest der IHK finden Sie hier

Das Internationale Sommerfest hat Tradition in der IHK Schwaben. Bereits zum 11. Mal wurde das  „Sommerevent“ der IHK veranstaltet. Dabei rückt jedes Jahr eine wichtige Zielregion für schwäbische Unternehmen in den Mittelpunkt. Nach unter anderem China, dem Arabischen Raum, Indien, USA, Türkei oder Brasilien stand diesmal die Schweiz im Fokus. Das Konzept kommt an: Am 10. Juli 2014 begrüßte die IHK rund 600 Gäste in Augsburg zum 11. Internationalen Sommerfest mit dem Fokus auf die Schweiz.

Über 800 schwäbische Unternehmen sind geschäftlich in der Schweiz aktiv

Die stark internationalisierte Schweizer Wirtschaft gilt als die wettbewerbsfähigste der Welt: große Innovationskraft, offene Geschäftskultur, beste Infrastruktur und ein leistungsfähiger Arbeitsmarkt kann die relativ kleine Volkswirtschaft bieten. Mit Schwaben gibt es eine traditionell enge Verflechtung: So sind über 800 schwäbische Firmen mit regelmäßigen Geschäftsaktivitäten in die Schweiz bei der IHK Schwaben registriert.

Doch das Alpenland ist keine Insel der Glückseligkeit: Umschlossen von der Europäischen Union ist die Schweiz zwar als Nation autark, wirtschaftlich und vertraglich aber eng mit der EU verflochten. In der deutschen Öffentlichkeit standen zuletzt Themen wie Steuerpolitik und der Volksentscheid „gegen Masseneinwanderung“ im Fokus.

Chancen und Herausforderungen des Schweizer Geschäftslebens

Wohin letztlich der Schweizer Weg führt, beleuchtete die IHK Schwaben beim 
11. Internationalen Sommerfest. Den Festvortrag hielt Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch. Sie ist die ranghöchste wirtschaftspolitische Repräsentantin der Schweiz, die ihr Land bei Vertragsverhandlungen mit der WTO und der EU vertritt.

In einer Podiumsrunde diskutieren in der Schweiz aktive schwäbische Unternehmer gemeinsam mit Frau Ineichen-Fleisch Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen des Geschäftslebens mit dem Alpenland. An der Diskussionsrunde nahmen IHK Ehrenpräsidentin Hannelore Leimer von Erhardt & Leimer, Andreas Böhm von Liebherr International, und Stefan Fuchs von der Goldhofer AG teil. Moderiert wurde das Internationale Sommerfest von Axel Sir, dem Leiter des IHK-Geschäftsfelds International, das Grußwort sprach IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton.

Schweizer Spezialitäten erfreuen die Gäste der IHK Schwaben

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurde das Buffett eröffnet. Die angebotenen Schweizer Spezialitäten fanden regen Anklangn bei den Gästen. Dabei durfte ein "Schoggi"-Nachspeisebuffett nicht fehlen. Neben den Speisen sorgte landestypische Deko für das passende Ambiente zum "Schweizer Abend". Alphornbläser sorgten für musikalische Untermalung, ein Auftrit des "Dance Center Nr. 1" rundeten das Programm ab. 

Impressionen vom 11. Internationalen Sommerfest der IHK finden Sie hier

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Das 11. Internationale Sommerfest der IHK Schwaben. Foto: B4B SCHWABEN
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Das 11. Internationale Sommerfest der IHK Schwaben. Foto: B4B SCHWABEN
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Mit Bildergalerie. Das 11. Internationale Sommerfest der IHK Schwaben legte in diesem Jahr den Fokus auf die Schweiz. Passend zum Motto "Zwischen Schoggi und Sushi" sprach als Referentin die ranghöchste wirtschaftspolitische Repräsintantin der Schweiz, Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch über die nationale Wirtschaftsperspektive, sowie die grenzüberschreitenenden Verpflichtungen und Herausforderungen.

von Kathrin Hansel und Kathrin Lüders, Online-Redaktion

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Das Internationale Sommerfest hat Tradition in der IHK Schwaben. Bereits zum 11. Mal wurde das  „Sommerevent“ der IHK veranstaltet. Dabei rückt jedes Jahr eine wichtige Zielregion für schwäbische Unternehmen in den Mittelpunkt. Nach unter anderem China, dem Arabischen Raum, Indien, USA, Türkei oder Brasilien stand diesmal die Schweiz im Fokus. Das Konzept kommt an: Am 10. Juli 2014 begrüßte die IHK rund 600 Gäste in Augsburg zum 11. Internationalen Sommerfest mit dem Fokus auf die Schweiz.

Über 800 schwäbische Unternehmen sind geschäftlich in der Schweiz aktiv

Die stark internationalisierte Schweizer Wirtschaft gilt als die wettbewerbsfähigste der Welt: große Innovationskraft, offene Geschäftskultur, beste Infrastruktur und ein leistungsfähiger Arbeitsmarkt kann die relativ kleine Volkswirtschaft bieten. Mit Schwaben gibt es eine traditionell enge Verflechtung: So sind über 800 schwäbische Firmen mit regelmäßigen Geschäftsaktivitäten in die Schweiz bei der IHK Schwaben registriert.

Doch das Alpenland ist keine Insel der Glückseligkeit: Umschlossen von der Europäischen Union ist die Schweiz zwar als Nation autark, wirtschaftlich und vertraglich aber eng mit der EU verflochten. In der deutschen Öffentlichkeit standen zuletzt Themen wie Steuerpolitik und der Volksentscheid „gegen Masseneinwanderung“ im Fokus.

Chancen und Herausforderungen des Schweizer Geschäftslebens

Wohin letztlich der Schweizer Weg führt, beleuchtete die IHK Schwaben beim 
11. Internationalen Sommerfest. Den Festvortrag hielt Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch. Sie ist die ranghöchste wirtschaftspolitische Repräsentantin der Schweiz, die ihr Land bei Vertragsverhandlungen mit der WTO und der EU vertritt.

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