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Galeria Karstadt Kaufhof erhält offenen Brief aus Memmingen
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Insolvenz

Galeria Karstadt Kaufhof erhält offenen Brief aus Memmingen

Manfred Schilder, Oberbürgermeister von Memmingen. Foto: Stadt Memmingen
Manfred Schilder, Oberbürgermeister von Memmingen. Foto: Stadt Memmingen

Der Warenhauskonzern hat die Schließung mehrerer Kaufhäuser angekündigt. Wie Oberbürgermeister Manfred Schilder für einen Erhalt des Standorts Memmingen plädiert.

In einem Schutzschirmverfahren muss sich Galeria Karstadt Kaufhof ein zweites Mal seit 2020 sanieren. Tausende Beschäftigte müssen nun um ihren Arbeitsplatz fürchten, da noch aussteht welche Warenhäuser diesem Gesundungsprozess zum Opfer fallen. In Bayerisch-Schwaben betrifft dies unter anderem die Stadt Augsburg. In Memmingen kämpft Oberbürgermeister Manfred Schilder um die Filiale in seiner Innenstadt. In einem offenen Brief schrieb er daher nun an den geschäftsführenden Miguel Müllenbach.

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Keine scharfe Kritik am Vorgehen

Einleitend zeigt der 64-Jährige Verständnis für die missliche Lage von Galeria Karstadt Kaufhof: „Noch zu Jahresbeginn haben wir damit gerechnet, die Corona-Pandemie nun endlich in den Griff zu bekommen. Dadurch wären die Voraussetzungen geschaffen gewesen, um dem Handel den dringend benötigten Aufschwung zu ermöglichen. Doch stattdessen sieht sich der Handel nun mit den vielfältigen negativen Auswirkungen, die durch den Ukrainekrieg hervorgerufen wurden, konfrontiert. Hier sind vor allem die stark gestiegenen Energiepreise, die gestörten Lieferketten und zurückhaltende Konsumlaune zu nennen.“ Doch „mit Sorge“ nehme er die neuesten Meldungen um den Konzern „mit großer Bedeutung“ für Memmingen wahr.

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Was macht die Karstadt Filiale so lukrativ

In den vergangenen Jahren habe sich Memmingen umfangreich um die Stärkung des Einzelhandels bemüht. „Historische Plätze wurden neugestaltet, neue Quartiere geschaffen und die gesamte Fußgängerzone grundlegend saniert“, erklärt Schilder. Weil Karstadt „ein Viertel der gesamtinnerstädtischen Verkaufsfläche“ ausmache, drohe „ein enormer Attraktivitätsverlust der Einkaufsstadt“ bei einer Schließung in Memmingen. Als Argumente für einen Verbleib hebt der Oberbürgermeister in seinem Schreiben die demographische Entwicklung und Infrastruktur seiner Stadt hervor.

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Werbung für die Zukunft

In Memmingen soll sich vieles zum Positiven für den Einzelhandel entwickeln, wie Schilder abschließend verdeutlicht. „Weitere Anziehungspunkte sollen durch das Lichtkonzept sowie durch die Aufwertung des Wallgrabens geschaffen werden. Ein weiterer Ansatz ist eine gezielte Verkehrslenkung, um die Kunden direkt zu den freien Parkplätzen zu führen. Hier könnte auch das Galeria-Parkhaus eingebunden werden. Parallel dazu wird das Rosenviertel, eine rund 7.000 Quadratmeter große Fläche direkt am Bahnhof gelegen, komplett neu überplant und bebaut“, schreibt der Oberbürgermeister. Deshalb bittet er Müllenbach „den Standort Memmingen langfristig weiterzubetreiben“, auch weil es dort „zu keiner Zeit Verlustgeschäft“ gegeben haben soll.

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