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Galeria Karstadt Kaufhof ist insolvent: Augsburger Kaufhaus vor dem Aus?
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Schutzschirmverfahren

Galeria Karstadt Kaufhof ist insolvent: Augsburger Kaufhaus vor dem Aus?

Zieht sich Galeria Karstadt Kaufhof aus der Augsburger Innenstadt zurück? Foto: B4BSCHWABEN.de
Zieht sich Galeria Karstadt Kaufhof aus der Augsburger Innenstadt zurück? Foto: B4BSCHWABEN.de

Deutschlands letzter großer Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof plant sein Filialnetz drastisch zu reduzieren. Kommt es in Augsburg zur Schließung?

Dem Ausbruch der Pandemie folgten herausfordernde Zeiten für den Handel in Innenstädten. Doch dass es finanziell nicht nur selbständige Ladenbesitzer und den Einzelhandel traf, zeigt die fortwährende Krise von Galeria Karstadt Kaufhof. Die Auswirkungen von Corona zwangen die Warenhauskette ganze 62 Filialen im Jahr 2020 zu schließen. Jener Stellenabbau erfolgte damals im Zuge eines Schutzschirmverfahrens, da der Konzern die Insolvenz anmelden musste. Zwei Jahre später scheint die Konsolidierung nun gescheitert zu sein. Denn etliche Standorte des Handelsriesen könnte es schon bald nicht mehr geben.

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Wie viele Kaufhäuser müssen schließen?

Unternehmenschef Miguel Müllenbach kündigt im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ das Aus für mindestens ein Drittel aller Kaufhäuser an. Im Fokus stehen dabei jene Filialen, „die auf absehbare Zeit nicht mehr profitabel sind“, wie aus einem Mitarbeiterbrief hervorgeht. Die erneute Schieflage sei dem gesunkenen Konsum, der Inflation und der Energiepreise geschuldet.  Noch beschäftigt Galeria Karstadt Kaufhof mehr als 17.000 Mitarbeiter in 97 Städten. Darunter auch einige in der Augsburger Bürgermeister-Fischer-Straße. Nach Bekanntgabe der letzten Sanierungspläne des Konzerns, konnte die Belegschaft der Filiale noch aufatmen. Weil aber nicht bekannt ist welche Warenhäuser von der neuen Schließungswelle betroffen sind, beginnt nun das erneute Bangen um Arbeitsplätze.

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Beschäftigte sind wütend und enttäuscht

Auf die Meldung reagiert die Gewerkschaft Verdi mit scharfer Kritik. Ihr Vorsitzender, Frank Werneke, wirft dem Unternehmen falsche Versprechen vor. Laut ihm hätte René Benko „seine Zusagen, umfassend in die Häuser zu investieren, nicht eingehalten“. Da die Arbeitnehmer sich 2020 zur Beschäftigungssicherung auf eine Entlohnung unter Tarifniveau eingelassen haben sollen, sei die Wut und Enttäuschung groß. Werneke sorge sich aber nicht nur um das gefährdete Personal: „Und es geht natürlich auch um die Attraktivität vieler Innenstädte, weil die GKK-Standorte an vielen Stellen einen Ankerpunkt für weitere Geschäfte, Handels- und Dienstleistungs-Unternehmen bilden.“

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