Öffentlicher Personalverkehr

Flexibus könnte es bald auch im Wertachtal geben

Der Flexibus weitet sein Angebot aus. Ab 1. Mai des nächsten Jahres könnte es dieses auch in Türkheim, Amberg, Ettringen und Wiedergeltingen geben. Worüber aktuell diskutiert und entschieden wird.

Läuft alles nach Plan, fährt der Flexibus ab 1. Mai auch in Türkheim, Amberg, Ettringen und Wiedergeltingen. Darüber informierte Helmut Höld, Beauftragter für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) am Landratsamt Unterallgäu, Ende November 2020 den Ausschuss für Mobilität, Nahverkehr und Verkehrsvernetzung des Unterallgäuer Kreistags.

Diese Gemeinden sind an Flexibus interessiert

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Im Wertachtal sei die Einführung des Angebots ins Stocken geraten, weil sich die Gemeinden uneinig waren. Nun steht fest: Rammingen macht beim Flexibus nicht mit, Türkheim, Amberg, Ettringen und Wiedergelten sind dabei. Geplant ist, dass der Flexibus in den vier Unterallgäuer Gemeinden fährt und darüber hinaus auch Buchloe ansteuert. Vorgesehen sind Höld zufolge zwei Haltepunkte in Buchloe. Eine abschließende Abstimmung mit dem Landkreis Ostallgäu finde aktuell statt.

Entscheidung soll im Februar gefällt werden

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Der Mobilitätsausschuss soll in seiner nächsten Sitzung am 22. Februar detaillierte Informationen erhalten und schließlich endgültig über den Flexibus im Wertachtal entscheiden. „Bis dahin sind die Kalkulationen, Tarife und Verträge vorbereitet“, sagte Höld. Auch die Gemeinden müssen dann ihre Grundsatzbeschlüsse nochmal bestätigen und die Verträge unterzeichnen.

Das ist neu

Neu sei, dass der Flexibus grundsätzlich nur noch vier statt fünf Jahre gefördert wird, informierte der ÖPNV-Beauftragte. Unter bestimmten Voraussetzungen sei ab dem fünften Betriebsjahr aber eine Dauerförderung in Höhe von 35 Prozent des Defizits möglich sowie eine jährliche Förderung fürs Marketing von insgesamt 15.000 Euro für alle Flexibus-Knoten im Landkreis. Die Voraussetzungen für diese Förderungen würden von den Unterallgäuer Knoten bereits jetzt fast komplett erfüllt. Anpassen müsse man nur noch die Betriebszeiten von derzeit unter der Woche sechs bis 19 Uhr auf sechs bis 20 Uhr. Die neuen Fördermodalitäten gelten dem Experten zufolge für neue Knoten ab der Inbetriebnahme, für bestehende ab Januar 2022. Damit alle in den Genuss der Mittel kommen und Einheitlichkeit herrscht, sei geplant, die Zeiten in allen Knoten zu ändern.

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