Mobilitätsplattform

Flexibus verkündet Ausweitung im Unterallgäu und Günzburg

Flexibus möchte sich ausweiten: Mit einer veränderten App soll nun eine lokale Mobilitätsplattform geschaffen werden. Das ist genau geplant.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Ohne festen Fahrplan erschließt der Flexibus in den Landkreisen Günzburg und Unterallgäu als Zubringer und Abbringer zu den ÖPNV-Linienverbindungen auch die kleinen Orte und damit die Fläche beider Landkreise. „Sieben Erweiterungen seit Start dieses ÖPNV-Angebots 2009 zeigen, dass der Flexibus ein Erfolgsmodell ist. In ganz Bayern, aber natürlich auch deutschlandweit werden solche Angebote sehr geschätzt“, so Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer.

Übersicht über Mobilitätsangebote

„Der Flexibus wurde von Anfang an vom Kunden her gedacht“, sagt Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer, „daher ist es konsequent, wenn die nun deutlich verbesserte App nun auch andere Mobilitätsdienstleister abbildet und so eine komplette Übersicht über verfügbare Mobilitätsangebote des ÖPNV in der Region bietet.“

„Wir brauchen Mobilität“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Kerstin Schreyer, Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, schätze den Flexibus als Erfolgsmodell: „Der Flexibus zeigt, dass das bedarfsorientierte Angebot im ländlichen Raum funktioniert. Konzepte wie der Flexibus sind auch Grundlage für weitere Modelle, weil sie sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Wir brauchen die Mobilität. Wenn die neue App greift, wird das Angebot dadurch nochmals wesentlich attraktiver.“

Das sehe auch Günzburgs Landrat Dr. Hans Reichhart ähnlich: „Der ÖPNV trägt zur Lösung einer Aufgabe bei, die wichtig ist: der Anpassung gleichartiger Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land“, so der frühere bayerische Verkehrsminister, der durch das neue digitale Angebot auch eine weitere Funktion erfüllt sieht. „Im ÖPNV geht es auch darum Zugangsängste und Schwellen möglichst niedrig zu gestalten. Dazu trägt die neue App Flexibus 2.0 sicher bei.“

Flexibus als Puzzlestück

Unterallgäus Landrat Alex Eder betont:„Die Fläche der 52 Gemeinden auf 1.230 Quadratkilometern des Landkreises Unterallgäu im üblichen ÖPNV-Netz zu erschließen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Da ist der Flexibus mit seiner flexiblen Zubringerfunktion ein gutes Puzzlestück, um die Attraktivität des gesamten ÖPNV zu steigern.“ Seiner Meinung nach könne der ÖPNV nur dann halbwegs mit dem Auto Schritt halten, wenn er flexibel und möglichst einfach zu erreichen ist. Der ebenso niedrigschwellige wie vor allem auch komfortable Zugang zum ÖPNV über die digitale Lösung sei dabei ein wichtiger Punkt.

Das sagt der Verkehrsunternehmer selbst

„Unser Ziel war, bis Jahresende 2021 rund 25 Prozent der Flexibus-Buchungen über die neue App zu erreichen“, sagt Josef Brandner, dessen Team seit Anfang April im Probebetrieb hat. „Dass bis zum Ende der beiden Testmonate von den mehr als 12.000 Flexibus-Fahrten 27,8 Prozent bereits über die neue App Flexibus 2.0 gebucht wurden, hat uns selbst überrascht“, sagt der Verkehrsunternehmer.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Mobilitätsplattform

Flexibus verkündet Ausweitung im Unterallgäu und Günzburg

Flexibus möchte sich ausweiten: Mit einer veränderten App soll nun eine lokale Mobilitätsplattform geschaffen werden. Das ist genau geplant.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Ohne festen Fahrplan erschließt der Flexibus in den Landkreisen Günzburg und Unterallgäu als Zubringer und Abbringer zu den ÖPNV-Linienverbindungen auch die kleinen Orte und damit die Fläche beider Landkreise. „Sieben Erweiterungen seit Start dieses ÖPNV-Angebots 2009 zeigen, dass der Flexibus ein Erfolgsmodell ist. In ganz Bayern, aber natürlich auch deutschlandweit werden solche Angebote sehr geschätzt“, so Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer.

Übersicht über Mobilitätsangebote

„Der Flexibus wurde von Anfang an vom Kunden her gedacht“, sagt Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer, „daher ist es konsequent, wenn die nun deutlich verbesserte App nun auch andere Mobilitätsdienstleister abbildet und so eine komplette Übersicht über verfügbare Mobilitätsangebote des ÖPNV in der Region bietet.“

„Wir brauchen Mobilität“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Kerstin Schreyer, Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, schätze den Flexibus als Erfolgsmodell: „Der Flexibus zeigt, dass das bedarfsorientierte Angebot im ländlichen Raum funktioniert. Konzepte wie der Flexibus sind auch Grundlage für weitere Modelle, weil sie sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Wir brauchen die Mobilität. Wenn die neue App greift, wird das Angebot dadurch nochmals wesentlich attraktiver.“

Das sehe auch Günzburgs Landrat Dr. Hans Reichhart ähnlich: „Der ÖPNV trägt zur Lösung einer Aufgabe bei, die wichtig ist: der Anpassung gleichartiger Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land“, so der frühere bayerische Verkehrsminister, der durch das neue digitale Angebot auch eine weitere Funktion erfüllt sieht. „Im ÖPNV geht es auch darum Zugangsängste und Schwellen möglichst niedrig zu gestalten. Dazu trägt die neue App Flexibus 2.0 sicher bei.“

Flexibus als Puzzlestück

Unterallgäus Landrat Alex Eder betont:„Die Fläche der 52 Gemeinden auf 1.230 Quadratkilometern des Landkreises Unterallgäu im üblichen ÖPNV-Netz zu erschließen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Da ist der Flexibus mit seiner flexiblen Zubringerfunktion ein gutes Puzzlestück, um die Attraktivität des gesamten ÖPNV zu steigern.“ Seiner Meinung nach könne der ÖPNV nur dann halbwegs mit dem Auto Schritt halten, wenn er flexibel und möglichst einfach zu erreichen ist. Der ebenso niedrigschwellige wie vor allem auch komfortable Zugang zum ÖPNV über die digitale Lösung sei dabei ein wichtiger Punkt.

Das sagt der Verkehrsunternehmer selbst

„Unser Ziel war, bis Jahresende 2021 rund 25 Prozent der Flexibus-Buchungen über die neue App zu erreichen“, sagt Josef Brandner, dessen Team seit Anfang April im Probebetrieb hat. „Dass bis zum Ende der beiden Testmonate von den mehr als 12.000 Flexibus-Fahrten 27,8 Prozent bereits über die neue App Flexibus 2.0 gebucht wurden, hat uns selbst überrascht“, sagt der Verkehrsunternehmer.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben