5. Schwäbisch-Allgäuer Energietag

erdgas schwaben fordert politische Unterstützung für Energiewende

Der 5. Schwäbisch-Allgäuer Energietag soll eine Möglichkeit zum Austausch zwischen Kommunalpolitik und Energieversorgung sein. Warum der Erfolg der Energiewende auch in den Händen der Bürgermeister liegt.

Rund 40 Bürgermeister aus ganz Bayerisch-Schwaben waren am 13. Mai zum Austausch mit erdgas schwaben im Forum Mindelheim zusammengekommen. Beim 5. Schwäbisch-Allgäuer Energietag informierten sie sich über die Möglichkeiten und Chancen der Energieversorgung in der Zukunft.  „Wir brauchen saubere, bezahlbare und versorgungssichere Energie“, erklärte Franz-Josef Pschierer, Staatsminister außer Dienst. „Unsere Bürgermeister und Bürgermeisterinnen vor Ort stellen die Weichen für die Klimawende. Neben der Strom- und Verkehrswende brauchen wir aber auch eine Wärmewende. Ein großes Potenzial für CO2-Einsparung sehe ich bei den Gebäuden, das heißt bei den Privathaushalten“, so Pschierer weiter.

Erdgas schwaben fordert politische Unterstützung

 „Wir brauchen die Sektorkopplung, denn es wird keine Energiewende ohne Gas geben. Überschüssigen Strom aus Wind- und Sonnenkraft müssen wir speichern, und das geht sehr gut mit Power-to-Gas“, betonte hingegen Markus Last, der Sprecher der Geschäftsführung von erdgas schwaben. „Politische Unterstützung benötigen wir auch für CNG-Fahrzeuge. An unseren CNG-Tankstellen liefern wir 100 Prozent Bio-Erdgas, das ist CO2-neutral. Anders als bei den Elektroautos fließt das in der EU-Verordnung aber nicht in die Berechnungen des CO2-Ausstoßes ein“, führte Last außerdem weiter aus.

Über erdgas schwaben

Aktuell sind mehr als 200 Städte und Gemeinden an rund 6.500 Kilometer Erdgasleitungen angeschlossen. An dieses Netz angebunden sind dabei sowohl öffentliche Einrichtungen, wie auch private Haushalte. Dieses Jahr feierte erdgas schwaben sogar schon ein 40-jähriges Anbindungs-Jubiläum: Seit 1979 wird die Stadt Rain am Lech im Donau-Ries nämlich schon von dem Unternehmen mit Sitz in Augsburg mit Erdgas versorgt.

Ein weiteres Geschäftsfeld von erdgas schwaben ist das Fahren mit Strom. Schon jetzt betreibt erdgas schwaben 21 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Zusätzliche sind bereits geplant. Die Stromtankstellen von erdgas schwaben haben dabei je zwei Ladepunkte vom Typ 2, der sich als Standard in Europa durchgesetzt hat. An den Ladesäulen wird Strom aus 100 Prozent Wasserkraft geladen. Schon 2017 hat erdgas schwaben vier Wasserkraftwerke an Lech und Wertach erworben.

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Aktuell sind mehr als 200 Städte und Gemeinden an rund 6.500 Kilometer Erdgasleitungen angeschlossen. An dieses Netz angebunden sind dabei sowohl öffentliche Einrichtungen, wie auch private Haushalte. Dieses Jahr feierte erdgas schwaben sogar schon ein 40-jähriges Anbindungs-Jubiläum: Seit 1979 wird die Stadt Rain am Lech im Donau-Ries nämlich schon von dem Unternehmen mit Sitz in Augsburg mit Erdgas versorgt.

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