Best of Industry Award 2017

Drei Allgäuer unter Deutschlands innovativsten Industrie-Betrieben

Die Preisverleihung des Best of Industry Award 2017. Foto: Stefan Bausewein, Vogel Business Media
Bereits zum zweiten Mal zeichnet das Industrie-Magazin MM MaschinenMarkt Innovationen mit dem „Best of Industry Award“ aus. Auch die Allgäuer Unternehmen PFEIFER, GROB-WERKE oder Liebherr-Verzahntechnik haben sich als besonders innovativ bewiesen.

Der Innovationsdruck auf Unternehmen in der Industrie wächst. Umso größer ist die Freude bei den ausgezeichneten und den nominierten Unternehmen, unter den Spitzenreitern zu sein. In die engere Auswahl wurden nur Unternehmen aufgenommen, die bereits einen Industrie-Award gewonnen haben oder mindestens dafür nominiert waren.

„Ein hervorragender Beleg für die Innovationskraft des deutschen Maschinenbaus“

„Spitzenleistungen zu sammeln: Das geschieht beim ‚Best of Industry Award‘ in einem monatelangen Sichtungsprozess. Unser Team recherchiert wichtige Produkt-Awards in der ganzen Welt. Nur Produkte, die einen solchen Award gewonnen haben oder zumindest auf der Shortlist waren, kommen in die engere Auswahl“, betont Hans-Jürgen Kuntze, Publisher MM MaschinenMarkt, die Bedeutung des Industriepreises. „Das ist ein hervorragender Beleg für die Innovationskraft des deutschen Maschinenbaus.“

Expertenjury und 11.000 Leserstimmen bestimmen die Preisträger

Die Sieger des „Best of Industry Award 2017“ wurden durch ein Bewertungs-Verfahren bestimmt, das sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt. Zum einen werden die Ergebnisse einer Online-Leser-Abstimmung auf maschinenmarkt.de berücksichtigt. Zum anderen fließt die Bewertung einer Expertenjury mit ein. Die Jury setzte sich aus Fachleuten aus Industrie und Forschung sowie aus der MM-Redaktion zusammen. Sie bewerteten die Unternehmen nach den Kriterien technischer Innovationsgrad sowie Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft. Die Leserstimmen machten 60 Prozent des Ergebnisses aus. Dabei wurden in wenigen Wochen knapp 11.000 Stimmen abgegeben.

Das sind die Preisträger

Die Preisträger wurden im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung im Vogel Convention Center in Würzburg ausgezeichnet. Der Preis wurde in insgesamt acht Kategorien vergeben. In der Kategorie Additive Fertigung überzeugte Autodesk aus München. Kabel.Consult.Ing aus Mönchengladbach belegte im Bereich Antriebstechnik den ersten Platz. Die Kategorie Automatisierung konnte die Rittal GmbH & Co. KG aus Herborn für sich entscheiden. Die SERAPID Deutschland GmbH aus Bad Mergentheim belegte in der Kategorie Betriebstechnik den ersten Platz. Für diesen Bereich waren außerdem die Nilfisk GmbH aus Bellenberg sowie die PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH aus Memmingen nominiert. Die Kategorie Industrie 4.0 konnte die Schaeffler Technologies AG & Co. KG aus Herzogenaurach für sich entscheiden. Die Jungheinrich AG aus Hamburg machte im Bereich Materialfluss das Rennen. In der Kategorie Robotik überzeugte die Lieberr-Verzahntechnik GmbH aus Kempten. Abschließend wurde die Werkzeugmaschinenfabrik WALDRICH COBURG GmbH aus Coburg der Preisträger in der Kategorie Zerspanung. Dafür war auch die GROB-WERKE GmbH & Co. KG aus Mindelheim nominiert.

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