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Berger spendet für den guten Zweck nach Uganda
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Hilfsprojekt

Berger spendet für den guten Zweck nach Uganda

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Die Kinder und Jugendlichen in Kyankwanzi freuen sich wieder zur Schule gehen zu können. Bildquelle:Uganda-Freunde e.V.
Von Ajlina Burazerović

Mit mehr als 50.000 Euro unterstützt der Verein Uganda-Freunde den Neubeginn vieler Bedürftiger Menschen in Uganda die tragische Schicksalsschläge erlitten haben. Der Projektleiter besucht die Projektpartner.

„Ich dachte mein Leben ist zu Ende und ich habe nichts mehr zu erwarten“, so beschreibt Rosemary N. ihre Situation, nachdem der Onkel, der ihr das Schulgeld bezahlte, an Covid verstorben war. Glücklicherweise kann sie nun die Schule wieder besuchen, nachdem der Uganda-Freunde Verein einen Mädchen Fund für bedürftigen Mädchen eingerichtet hat. Ähnliche Berichte waren an der Tagesordnung, die Peter Förg, der Projektleiter von Uganda-Freunde e.V., bei seinem Besuch zu hören bekam.

 

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Täglicher Existenzkampf

 


Zwei Jahre Pandemie – was hat sich wohl alles in dieser Zeit verändert? Mit vielen Fragen im Gepäck war vor kurzem der Projektleiter des Vereins Uganda-Freunde e.V. nach Uganda gereist, um die Projektpartner zu besuchen und mit Ihnen die derzeitige Situation zu besprechen. Fr. Henry und Noa Kakooza erzählten, wie schwierig die Situation für alle war. Die lange Zeit der Schulschließungen, die engen Wohnverhältnisse, häusliche Gewalt, Kinderehen, täglicher Existenzkampf, fehlende Nahrungsmittel haben an den Nerven aller gezehrt.

 


Überfüllung der Schulen

 


Nachdem der Lockdown im Januar endete, normalisierte sich das Leben wieder. Doch dieser äußere Schein trügt. In praktisch allen Projekten, die von Fr. Henry und Noa Kakooza geleitet werden, sind die Folgen der Pandemie zu spüren. Die Cosna-Schule mit über 1.000 Kindern und die Realschule St. Tereza mit über 600 Kindern sind überfüllt. Klassenzimmer und die Schlafräume reichen kaum aus, um alle Kinder aufzunehmen. Ein Großteil der Eltern ist nicht in der Lage Schulgeld zu bezahlen.  Dennoch werden im Moment alle Kinder aufgenommen, die von den Familien zur Schule gebracht werden.

 


Mädchen Fund

 


Wie die laufenden Kosten für die schulischen Einrichtungen gedeckt werden sollen, bleibt im Moment offen. Die Projektverantwortlichen hoffen, dass sowohl Spendengelder wie auch zukünftige Einnahmen der Eltern helfen, die Kosten zu decken. Außerdem hat der Verein einen Mädchen Fund eingerichtet, durch den vor allem Mädchen finanziell unterstützt werden, die unverschuldet in Not geraten sind. Dank der Überbrückungshilfe (einer Art Kurzarbeitergeld), die vom Verein und der Sternsingeraktion bezahlt wurde, ist es zumindest gelungen, fast alle Lehrer in den Einrichtungen zu halten. Dies war bei der Wiedereröffnung der Schulen ein sehr großer Vorteil.

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Einrichtungen an den Grenzen ihrer Belastbarkeit

 


Auch im Krankenhaus St. Francis ist die Situation schwierig, da viele Kranke für eine Behandlung keine finanziellen Mittel zur Verfügung haben. Zudem sind die Kosten für die Medikamente während der Pandemie massiv gestiegen. Auch im Krankenhaus wird niemand abgewiesen. Das soziale Engagement und die Sorge um die vielen Bedürftigen bringen die Einrichtungen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Auch wenn die Not in allen Gesprächen greifbar war, so war auf der anderen Seite auch eine positive Aufbruchsstimmung zu spüren. Fr. Henry sagte: „Wir haben keine Zeit zu jammern, es gilt unsere Chancen und unsere Möglichkeiten zu nutzen, die Pandemie und deren Folgen zu meistern.“ Die Mitarbeiter der Cosna-Schule und von Hosfa sowie das Personal in Kyankwanzi zeigten sich unglaublich dankbar für die Solidarität, die sie vor allem während der Pandemie durch den Verein Uganda-Freunde e.V. und die vielen Spenden erfahren haben. Herr Förg versprach den Dank an alle Freunde in Deutschland weiterzugeben.

 


Umfassendes Hilfspaket

 


Um die Folgen der Pandemie abzufedern, hat der Verein ein umfassendes Hilfspaket geschnürt. Mehr als 50.000 Euro hat der Vorstand nun für die verschiedenen Abteilungen zur Verfügung gestellt. 22.000 Euro für die berufliche Ausbildung im Berufsbildungszentrum in Zigoti, 16.400 Euro für bedürftige Familie, 7.000 Euro für ein Aufforstungsprogramm, 2.000 Euro für den Kauf eines Mopeds und 4.000 Euro für die Solaranlage in Kyankwanzi. Frau Karin Berger-Haggenmiller, die Vorsitzende des Vereins, dankte allen Spendern, die mit ihrer Solidarität und ihrer Unterstützung diese finanziellen Hilfen erst möglich machen.

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