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Berger setzt Spatenstich für neues Logistikzentrum in Memmingen
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Neubau

Berger setzt Spatenstich für neues Logistikzentrum in Memmingen

Der Hauptsitz von Berger in Ottobeuren.
Der Hauptsitz von Berger in Ottobeuren. Foto: Berger

Der Ausbau der bestehenden Logistikflächen soll mehr Raum zur Lagerung und Büroarbeit begünstigen. Aber auch an anderen Standorten plant Berger Veränderungen.

Zu Beginn des Jahres 2022 erfolgte auf dem Werksgelände von Berger Memmingen der Spatenstich für den Erweiterungsbau des Logistikzentrums. „In dem neuen Logistikzentrum sollen Bauteile gelagert und versendet werden, die wir hier am Standort Memmingen produzieren. Darunter fallen unter anderem Teile für die Einspritztechnik moderner Verbrennungsmotoren sowie Pumpenteile. Zugleich schaffen wir in dem dreigeschossigen Gebäude neue Büroräume für unsere Mitarbeiter“, erklärt Oswald Berger, CEO der Berger Gruppe.


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Wann erfolgt der Bauabschluss?

Das neue Logistikzentrum verfüge zudem über spezielle Lüftungskonzepte sowie Spezialreinigungsanlagen, welche die direkte Auslieferung der Bauteile unter Einhaltung der Reinheitsbedingungen in die Endmontage des Kunden ermöglichen sollen. Bis Dezember 2022 soll der rund 3.000 Quadratmeter große Erweiterungsbau im Unterallgäu fertiggestellt und bezugsbereit sein. Die Gesamtfläche am Standort Berger Memmingen erweitert sich dadurch auf ganze 27.700 Quadratmeter. Das Unternehmen treibt zeitgleich an seinen anderen Standorten ein wichtiges Projekt voran.


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Berger Standorte bauen erneuerbare Energien aus

Das Ziel, die energetische Unabhängigkeit sowie Versorgungssicherheit durch den kontinuierlichen Ausbau von erneuerbaren Energien zu beschleunigen, verfolge die Berger Gruppe bereits seit einigen Jahren. Allein im Jahr 2022 sollen sich die Investitionen für den Ausbau der Photovoltaikanlagen an den Standorten Ottobeuren und Ummendorf auf 1 Millionen Euro belaufen. Die Installation weiterer Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Berger Werke sei bereits in Planung. Stromeigenerzeugung erfolge zudem durch Blockheizkraftwerke. Dadurch könnten jährlich am Standort Memmingen 1.200 Tonnen CO2, am Standort Ottobeuren 800 Tonnen CO2 und in Ummendorf 100 Tonnen CO2 eingespart werden. 


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So viel bewirkt der Umstieg

Durch das Betreiben von Blockheizkraftwerk sowie Photovoltaik verzeichne das Ottobeurer Berger Werk einen großen Schritt in Richtung Eigenversorgung. Nach Erweiterung der Photovoltaikanlage im Frühjahr 2022 könne der Standort über 40 Prozent der benötigten Energie selbst erzeugen. Die jährliche Stromerzeugung der neuen Photovoltaikanlage entspreche dabei etwa dem jährlichen Verbrauch von 147 durchschnittlichen Einfamilienhäusern. Am Standort Ummendorf entspreche die jährliche Leistung der ausgebauten Photovoltaikanlage dem jährlichen Verbrauch von 94 durchschnittlichen Einfamilienhäusern. Durch die Erweiterung der Photovoltaikanlagen in den Werken Ottobeuren und Ummendorf würden jährlich 725.276 Kilogramm CO2 eingespart.


Selbstversorgung immer wichtiger?

Das Energie- und Umweltteam der Berger Gruppe arbeite intensiv daran, die erneuerbaren Energien an allen Berger Standorten stetig auszubauen. Oberstes Ziel sei neben dem Umweltschutz eine autarke Energieversorgung, um jederzeit eine reibungslose Produktion sowie Prozesse gewährleisten zu können. Die Bedeutsamkeit einer energetischen Unabhängigkeit rücke gerade zu Zeiten des russischen Angriffs auf die Ukraine wieder stark in den Fokus deutscher Privathaushalte sowie Unternehmen. 

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