Umgang mit Corona

BBG aus Mindelheim möchte in der Corona-Krise investieren

Wie agiert das Mindelheimer Unternehmen BBG in der Krise? Diese Frage beantwortete die Geschäftsführung nun erstmals in einer Life-Videokonferenz für die Mitarbeiter. Das sind die Ergebnisse.

Die Wirtschaftskrise infolge der Covid19-Pandemie betrifft auch die Mindelheimer BBG. „Mitarbeiter sind erfreulicherweise nicht am Coronavirus erkrankt. Das ursprünglich geplante Umsatzziel von 18 Millionen Euro wird aber mit Sicherheit nicht erreicht und ein Verlust ist 2020 nahezu unausweichlich.“ Das erklärten Geschäftsführer Hans Brandner und Prokuristin Martina Barton bei einer Video-Mitarbeiterversammlung zur wirtschaftlichen Lage des Werkzeug-, Maschinen- und Anlagenbauers Anfang Juni. Dennoch zeigten sich beide optimistisch, der Tiefpunkt der Krise sei überwunden. Mehrere vielversprechende Aufträge sind in Aussicht. Die Finanzlage sei solide, Kündigungen seien nicht vorgesehen, die Auszubildenden will das Unternehmen übernehmen, meldet die BGB.

 Mitarbeiter werden via Life-Videokonferenz informiert

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Eine Versammlung mit anschließender Chat-Fragerunde für die 100 Beschäftigten, die die Situation erklärte, wurde erstmals online aus einem Videostudio in Pfaffenhofen übertragen. Während einige wenige Angestellte sich mit dem vorgeschriebenen Abstand im Konferenzraum des Unternehmens versammelten, verfolgte die große Mehrheit das Ereignis aus dem Homeoffice. Hier erklärte die Geschäftsführung unter anderem, dass bereits beauftragte Vorhaben wie die geplante Anschaffung eines Fräszentrums abgeschlossen würden: „Investitionen wie diese kommen unserer Produktivität und damit unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit zugute, deswegen sind sie langfristig sinnvoll. Mit modernen Maschinen arbeiten wir genauer und schneller, so dass wir Zeit sparen. Zudem käme uns eine Stornierung sehr teuer.“

Der Kostendruck für BBG steigt

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Der Druck, weltweit konkurrenzfähig zu bleiben, sorge bei BBG schon seit vielen Jahren für kontinuierliche Innovationen und Verbesserungen, heißt es in einer Mitteilung. Ziel sei dabei stets, die Position als einer der weltweit führenden Qualitätsanbieter auszubauen. Gleichzeitig will das Unternehmen noch flexibler werden und dabei die Entwicklungs- und Fertigungszeiten von Produkten weiter verkürzen. „Das gelingt uns dank des großen Engagements und der Kreativität unserer Mitarbeiter bislang gut, so dass wir stetig wachsen konnten“, sagt Prokuristin Barton. Allerdings: „Durch die momentane Lage steigt der Kostendruck nochmals deutlich.“

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