Bau-Fritz GmbH & Co. KG

Baufritz sieht im Klimaschutzplan 2050 Chancen für mehr Wirtschafts-Wachstum

Symbolbild. Foto: Andreas Dengs, Essen (Ruhr)  / pixelio.de

41 namhafte deutsche Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um vor der Bundesregierung ein klares Zeichen für aktiven und wirtschaftsfördernden Umweltschutz zu setzten. In einer gemeinsamen Erklärung zum Klimaschutzplan 2050 haben sie ihre Forderungen formuliert.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die branchen-übergreifende Initiative will damit vor allem die wirtschaftlichen Chancen des Pariser Abkommens betonen. Der nationale Klimaschutzplan müsse als zentraler Rahmen des Pariser Klima-Abkommens unbedingt im Einklang mit dessen Zielen stehen. Damit verbundene Forderungen sind die 80- bis 95-prozentige Reduktion von Treibhausgasen, Sektorziele bis 2030 für alle Wirtschaftsbereiche sowie klare Wege zum Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien.

Baufritz ist von gemeinsamen Zielen der Erklärung überzeugt

Die festgelegte Reduktion von Treibhausgasen ermöglicht Planungs- und Investitionssicherheit für Unternehmen. Sektorziele für alle Wirtschaftsbereiche sind nötig, um neue Geschäftsmodelle und konkrete Pläne zur Dekarbonisierung entwickeln zu können. Diese wiederum können allen Unternehmen Handlungsfelder zur Umsetzung aufzeigen und Anreize für Investitionen schaffen. All dies seien essentielle Maßnahmen für einen wettbewerbsfähigen und zukunftssicheren Wirtschaftsstandort Deutschland. Davon ist auch Baufritz überzeugt. Daher unterzeichnete der Ökohausbauer die Erklärung, die von Stiftung 2°, B.A.U.M. e.V. und Germanwatch koordiniert wurde.

Das sind die Ziele des Pariser Klima-Abkommens

Im Pariser Klima-Abkommen hat sich die Staatengemeinschaft verpflichtet, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Anstrengungen sollen auch in Richtung 1,5 Grad unternommen werden. Alle Unterzeichner-Staaten von Paris stimmten zu, Fahrpläne für ihre langfristige Dekarbonisierung vorzulegen.

Die 41 Unterzeichner

50Hertz, adidas Group, AIDA Cruises, Alfred Ritter GmbH & Co. KG, Alnatura, Baufritz, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP), CEWE, Commerzbank, DAIKIN Airconditioning Germany, Deutsche Energie-Agentur (dena), Deutsche ROCKWOOL, Deutsche Telekom, elobau, EnBW, ENTEGA, Gegenbauer Holding, hanseWasser Bremen, HOCHTIEF Aktiengesellschaft, IKEA Deutschland, IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG, LR Facility Services, METRO GROUP, MVV Energie, OTTO FUCHS, Otto Group, PUMA, REETEC, Schneider Schreibgeräte, Schüco International KG, Schwäbisch Hall-Stiftung, Sparda-Bank München, Stadtwerke München, Stadtwerke Tübingen, UnternehmensGrün e.V. - Bundesverband der grünen Wirtschaft, VAUDE, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), Viebrockhaus, WALA, Wilkhahn

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Baufritz ist von gemeinsamen Zielen der Erklärung überzeugt

Die festgelegte Reduktion von Treibhausgasen ermöglicht Planungs- und Investitionssicherheit für Unternehmen. Sektorziele für alle Wirtschaftsbereiche sind nötig, um neue Geschäftsmodelle und konkrete Pläne zur Dekarbonisierung entwickeln zu können. Diese wiederum können allen Unternehmen Handlungsfelder zur Umsetzung aufzeigen und Anreize für Investitionen schaffen. All dies seien essentielle Maßnahmen für einen wettbewerbsfähigen und zukunftssicheren Wirtschaftsstandort Deutschland. Davon ist auch Baufritz überzeugt. Daher unterzeichnete der Ökohausbauer die Erklärung, die von Stiftung 2°, B.A.U.M. e.V. und Germanwatch koordiniert wurde.

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Im Pariser Klima-Abkommen hat sich die Staatengemeinschaft verpflichtet, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen. Anstrengungen sollen auch in Richtung 1,5 Grad unternommen werden. Alle Unterzeichner-Staaten von Paris stimmten zu, Fahrpläne für ihre langfristige Dekarbonisierung vorzulegen.

Die 41 Unterzeichner

50Hertz, adidas Group, AIDA Cruises, Alfred Ritter GmbH & Co. KG, Alnatura, Baufritz, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP), CEWE, Commerzbank, DAIKIN Airconditioning Germany, Deutsche Energie-Agentur (dena), Deutsche ROCKWOOL, Deutsche Telekom, elobau, EnBW, ENTEGA, Gegenbauer Holding, hanseWasser Bremen, HOCHTIEF Aktiengesellschaft, IKEA Deutschland, IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG, LR Facility Services, METRO GROUP, MVV Energie, OTTO FUCHS, Otto Group, PUMA, REETEC, Schneider Schreibgeräte, Schüco International KG, Schwäbisch Hall-Stiftung, Sparda-Bank München, Stadtwerke München, Stadtwerke Tübingen, UnternehmensGrün e.V. - Bundesverband der grünen Wirtschaft, VAUDE, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), Viebrockhaus, WALA, Wilkhahn

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